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Frech bis klassisch: Frisurentipps für werdende Mütter

Schnelles und einfaches Haarstyling

Während der Schwangerschaft verändert sich vieles im Körper einer Frau. Das Hormonsystem stellt sich um, Stoffwechsel und Gewicht sind in "anderen Umständen", auch die Haut ist oft nicht mehr so wie vor der Schwangerschaft. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, sich gut um den Körper, die richtige Ernährung und das eigene Wohlbefinden zu kümmern. Eine gute Nachricht für viele werden Mamis: Oft wächst nicht nur der Schwangerschaftsbauch, sondern auch die Haare werden voluminöser. Durch das Schwangerschaftshormon Östrogen verlängert sich die Lebensdauer jedes einzelnen Haares, sodass bei vielen Schwangeren das Haarvolumen um bis zu zehn Prozent zunimmt. Dies hält leider in der Regel nur bis zur Entbindung an, danach geht das Haar wieder auf sein normales Volumen zurück.

Die besten Frisuren in der Schwangerschaft

Viele Schwangere tragen ihre Haare gern offen und lang. Lockere Wellen sind leicht zu stylen, sehen entspannt aus und bringen das zusätzliche Volumen voll zur Geltung. Aber auch eine moderne Hochsteckfrisur oder ein hoher Dutt sind in der Schwangerschaft beliebt. Grund dafür ist, dass ein Dutt neben seiner Einfachheit und Praktikabilität außerdem das Gesicht länger und schmaler wirken lässt - ein lässiger Klassiker, auch für Bad-Hair-Days. Ein All-Time-Favorit ist auch der Pixie-Cut, eine praktische Kurzhaarfrisur, die schnell trocknet, relativ leicht zu stylen und sehr wandelbar ist. Viele Frauen möchten sich optisch verändern, um den Start in einen neuen Lebensabschnitt einzuläuten - also eine gute Zeit, um eine neue Frisur zu wagen.

Und nach der Geburt?

Ist das kleine Wunder erst einmal geboren, haben junge Mütter sicherlich andere Dinge im Kopf, als die eigene Haarpracht zu pflegen. Zumal diese leider oft nicht allzu lange bleibt: Die Lebensdauer der Haare verkürzt sich nach der Geburt wieder auf ihr ursprüngliches Niveau und die Haare beginnen vermehrt auszufallen - bis zu hundert Haare pro Tag. Oft wirken die Haare dadurch etwas dünner und fransiger. Dieser Haarausfall ist ebenfalls hormonell bedingt und legt sich üblicherweise während des ersten Jahres nach der Geburt. Er lässt sich durch einen peppigen Kurzhaarschnitt gut kaschieren, da dadurch alle Haare wieder die gleiche Länge bekommen.

Ein allgemeiner Rat zum Schluss: Machen Sie sich nicht zu viele Gedanken um die Mähne. Schwangerschaft und Geburt sind für viele Frauen wunderschöne und zugleich einschneidende Erlebnisse. Da ist es nur allzu verständlich, dass Sie sich an die neue Situation erst gewöhnen müssen. Geben Sie sich und Ihrem Baby ausreichend Zeit, um in Ihrem gemeinsamen Leben anzukommen und es zu genießen. Es ist kein Drama, wenn die Frisur in dieser aufregenden Zeit nicht perfekt sitzt.

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(Bild: Adobe Stock / Alexandr Vasilyev)

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