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Richtiger Sonnenschutz für Kinder

Der jährliche Sommerurlaub lässt ausgelaugte Eltern wieder die benötigte Energie für den Alltag tanken. Die meisten entscheiden sich bei ihrer Reiseplanung für ein Ziel im Süden, wo man die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut genießen und mit einem erfrischenden Getränk in der Hand am Pool oder direkt am Meer entspannen kann. Dabei verzichten viele Erwachsene gerne auch mal auf die schützende Sonnencreme. Aber besonders die empfindliche Baby- und Kinderhaut sollte niemals der direkten Sonnenstrahlung ohne Schutz ausgesetzt sein.

Das Urlaubsziel

Mit Babys und Kleinkindern sollten Sie Länder meiden, in denen die Sonne extrem aggressiv ist. Die Sonne in afrikanischen Ländern oder der Karibik ist immer noch stärker als in europäischen Ländern. Der Anbieter DERTOUR hat viele sonnige Ziele wie zum Beispiel die griechische Insel Rhodos im aktuellen Programm. Dort werden Familienurlaub und Kinderfreundlichkeit groß geschrieben und Sie sind mit den lieben Kleinen überall herzlich willkommen.

Der richtige Sonnenschutzfaktor

Herkömmliche Sonnenschutzmittel sind für kleine Kinder aufgrund der enthaltenen Chemikalien oft nicht geeignet. Deshalb sollten Sie immer zu speziellen Cremes oder Sprays greifen, die auf natürlicher Basis hergestellt wurden. Diese müssen dabei nicht unbedingt wesentlich teurer sein als Produkte für Erwachsene. Im Test von Stiftung Warentest haben auch einige Discounter-Produkte gute Ergebnisse erzielt. Achten Sie immer auf einen hohen Lichtschutzfaktor (mindestens 30, besser 50 oder 50+). Außerdem sollten Produkte für Kinder frei von Farbstoffen und Parfum sein, um die empfindliche Haut nicht zu reizen.

Das mehrmalige Eincremen über den Tag verteilt ist unbedingt notwendig, da auch bei wasserfester Creme ein geringerer Schutz nach dem Baden besteht. 

SchattenspenderEin Schirm zum Schattenspenden darf am Strand nicht fehlen

Am Kinderwagen oder irgendwo im Boden sollte immer ein Sonnenschirm oder ein Sonnensegel vorhanden sein, um Kinder vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. In der prallen Mittagshitze sollten man die Sonne mit Kindern am besten komplett meiden und lieber die angenehmere Nachmittagshitze genießen.

Auch wenn die Kinder im Schatten spielen, sollte man nicht auf Sonnencreme verzichten, da auch Schirme oder Tücher die UV-Strahlung nicht zu hundert Prozent abhalten und Kinder zwischendurch ja auch immer mal aus dem Schatten raus und in der Sonne herumlaufen. 

Die passende Kleidung

Bei der richtigen Sommerkleidung sollten sie auf Wäsche zurückgreifen, die die Kennzeichnung nach geprüftem UV-Standard trägt. Diese garantiert auch nach mehrmaligem Waschen noch einen ausreichenden Schutz. Auch die Euro-Norm und der australisch/neuseeländische Standard zertifizieren unbedenkliche Baby- und Kinderkleidung.

Generell sollten kleine Kinder auch bei hohen Temperaturen in der Sonne langärmelige Hosen und Oberteile tragen, die aus ganz leichten, atmungsaktiven Stoffen sind und so auch nicht zu übermäßigem Schwitzen führen. Und natürlich sollten Sie bei Babys nie auf einen Hut oder ein Mützchen zum Sonnenschutz verzichten.

Wenn es doch zum Sonnenbrand kommt

Sollte es trotz aller Vorsicht mal zu leichten Verbrennungen auf der Haut kommen, helfen auch schon kleine Hausmittelchen bei der Bekämpfung. Erste Hilfe vor Ort bietet ein mit Wasser getränktes Kleidungsstück, das Sie für 10 bis 15 Minuten auf die betroffenen Stellen legen. Zu Hause können Sie das Wasser dann noch mit einem Teelöffel Backpulver versetzen, damit die Rötung schneller abklingt. Auch feuchtigkeitsspendende Hautlotionen helfen der gereizten Haut. Hierbei ist es wichtig, dass die Lotionen auf Wasserbasis und ohne chemische Zusatzstoffe hergestellt sind.

Bei stärkerem Sonnenbrand mit Bläschenbildung müssen Sie auf jeden Fall einen Kinderarzt kontaktieren. Dieser wird Ihnen in der Regel eine spezielle Creme zur Hautberuhigung und ein leichtes Schmerzmittel wie Paracetamol für Kinder verschreiben.

(Quelle Bilder: © istock.com/ArtMarie, © istock.com/valentinrussanov)

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