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Wenn die Kleinen einen Zahn zulegen

Babys erster Zahn ist da

Auf einmal ist er da: Babys erster Zahn zeigt sich mit winzigen, weiß blitzenden Spitzen. Sein Erscheinen ist der sichtbare Beweis dafür, dass der Nachwuchs wächst und daher ist der Durchbruch jedes Zahns für viele Eltern auch immer ein Grund zu großer Freude. Die kleinen Kauwerkzeuge erweitern nicht nur Babys Speiseplan, sondern sind auch wichtig für seine Sprachentwicklung.

Doch nicht immer wachsen die niedlichen Beißerchen still und leise über Nacht, sondern kündigen sich ganz offensichtlich einige Tage vorher an, denn bei vielen Kindern ist das Zahnen eine schmerzhafte Angelegenheit. Mit geeigneten Zahnungshilfen können Sie etwas Abhilfe schaffen.

Mögliche Anzeichen sind Unruhe und häufiges Weinen, Appetitlosigkeit und vermehrtes Speicheln. Bevorzugt kauen sie auf allem herum, was sich ihnen bietet. Babys Wangen können, ebenso wie das Zahnfleisch, gerötet sein.

Das Zahnen ist ein ganz natürlicher Vorgang, der nur selten mit Schmerzen oder auch kurzfristig leichten Temperaturen einhergeht. Eine Behandlung ist meist nicht nötig. Sophie die Giraffe - der schönste Beißring - kaufen

Geben Sie Ihrem Kind einfach etwas, worauf es gefahrlos herumbeißen kann. Oder reiben Sie das Zahnfleisch des Babys ganz sanft mit Ihrem Finger. Das lindert den möglichen Schmerz. Oft glaubt man aber, dass die Zähne schuld sind, und in Wirklichkeit ist es etwas ganz anderes, wie eine Halsentzündung oder eine Erkältung. Aber bei Fieber bringen Sie Ihr Baby bitte zum Kinderarzt! Denn oft schätzen Eltern und Kinderarzt die Situation oft völlig unterschiedlich ein.

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Wie entwickelt sich Babys Gebiss

Schon vor der Geburt ist das Milchgebiss im Kieferknochen angelegt, wenn auch noch nicht sichtbar. In der Regel brechen die Zähne dann zwischen dem 5. und 10. Lebensmonat durch, oft in einer bestimmten Reihenfolge: Zuerst lassen sich die unteren mittleren Schneidezähne blicken, als Schlusslicht kommen die Backenzähne zum Vorschein.

Bis zum dritten Geburtstag des Kindes sind die 20 Platzhalter für die bleibenden Zähne komplett. Auch wenn sie schon relativ schnell wieder ausfallen – denn kurz vor der Einschulung beginnt der Zahnwechsel für das Erwachsenengebiss - müssen sie doch gut gepflegt und mit fluoridhaltiger Zahncreme regelmäßig geputzt werden.

Mit ungefähr 18 Monaten ist Ihr Kleines vermutlich soweit, dass es lernen kann, wie man sich die Zähne putzt. Sie werden noch einige Jahre dabei helfen müssen und nachputzen, und Sie sollten noch lange Zeit kontrollieren, ob Ihr Kind auch wirklich gut geputzt hat.

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(Quelle Bild: istockphoto)

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