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Alle Infos rund um Milchzähne

Wenn die Milchzähne kommen, sind viele Eltern unsicher: Wie erkennt man, dass die Zähnchen im Anmarsch sind? - Und wie lässt sich das Milchgebiss optimal pflegen und erhalten?

Die Zahnärzte der Zahnarztpraxis Leipziger14 empfehlen:

„Es kann nie zu früh sein, ein Kind mit in die Zahnarztpraxis zu nehmen. Wenn die Eltern sowieso einen Kontrolltermin haben, können Kinder ruhig dabei zugegen sein und sich das Prozedere ansehen. Auf diese Weise lernen sie, dass es ganz normal ist und nicht wehtut, den Mund zu öffnen und den Zahnarzt hineinblicken zu lassen. Sind bereits erste Zähnchen vorhanden, kann der Zahnarzt sogar bereits bei den Kleinsten eine erste Kontrolle vornehmen. Meist ist dies im ersten Lebensjahr der Fall.“

Ab wann wachsen die Milchzähne?

In der Regel beginnt mit dem vierten oder fünften Monat das Zahnwachstum. Einige Frühstarter zeigen sogar schon im dritten Monat erste Anzeichen für das Durchbrechen des Milchgebisses – während so mancher Spätzünder durchaus erst im zehnten Monat loslegt.

Wie können Eltern feststellen, ob ihr Nachwuchs zahnt?

Wenn es losgeht, sind die Anzeichen oft kaum zu übersehen: Das Baby ist dann meist sehr unruhig, weint viel und beschäftigt sich auffällig stark damit, auf allen möglichen Dingen herum zu kauen. Auch vermehrter Speichelfluss sowie leicht geschwollene Wangen und leichte Temperaturerhöhung deuten auf das Zahnwachstum hin.Das Zahnpflegeset Oral Care von MAM bestellen

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Kann man die Schmerzen beim Zahnen lindern?

Da schmerzhaftes Zahnwachstum für Eltern und Kind strapazierend ist, sollte den Kleinen dabei etwas Linderung verschafft werden. Instinktiv tun die Babys dabei das Richtige: Sie kauen auf allem herum, was sie in die Finger bekommen können. Dadurch wird die Durchblutung gefördert und die Zähne kommen leichter durch das Zahnfleisch. Deshalb sollten Eltern ihrem Nachwuchs spezielle Beißringe geben – idealerweise gekühlte Modelle, die durch die Kühlwirkung zusätzlich den Schmerz lindern. Auch hartes Brot, Zwieback und ähnliche Nahrungsmittel können helfen.

Was muss zur Pflege der Milchzähne getan werden?

Auch für das Milchgebiss gilt: Zweimal täglich gründlich Zähneputzen ist Pflicht! Damit der Zahnschmelz optimal unterstützt wird, empfehlen sich dafür fluoridhaltige Zahnpasten. Eltern sollten jedoch darauf achten, dass der Nachwuchs die oftmals auf Kindergeschmack ausgerichteten Zahnpasten nicht hinunter schluckt. Darüber hinaus sollte nach dem Durchbruch des Milchgebisses jedes halbe Jahr ein Zahnarztbesuch auf dem Programm stehen.

Wirkt sich Milchzahn-Karies auf das bleibende Gebiss aus?


Wenn Milchzähne kariös sind, sind auch die sich dahinter entwickelnden bleibenden Zähne gefährdet. Denn die Bakterien wandern von den befallenen Milchzähnen auf die nachkommenden Zähne über. Schon aus diesem Grund ist auch beim Milchgebiss optimale Pflege und Prophylaxe angesagt.

Wann fallen die Milchzähne aus?


Im Alter von vier bis acht Jahren verlieren die Kinder in der Regel ihr Milchgebiss. Um sicher zu stellen, dass es bei der Entwicklung des bleibenden Erwachsenen-Gebisses keine Komplikationen gibt, sollten Kinder mit sieben Jahren noch immer keine Milchzähne verloren haben, sollte dies mit dem Zahnarzt besprochen werden. 

Eltern sollten beim Thema Milchzähne genau Bescheid wissen, um das Gebiss ihres Kindes optimal pflegen zu können. Bei Unsicherheiten und Fragen hilft Ihr Zahnarzt deshalb gerne weiter.

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(Quelle Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de)

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