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Verzichtbar oder unerlässlich: Versicherungen für junge Familien

Gerade wenn man Kinder hat, möchte man auf Nummer sicher gehen. Welche Versicherungen brauchen junge Familien? Die Wunschfee hat sich beraten lassen und aufgelistet, welche Versicherungen unerlässlich, welche empfehlenswert und welche eher vezichtbar sind.

Privathaftpflicht fürs Baby

Eine Privathaftpflicht sollte jeder haben. Nach der Geburt des Kindes nimmt man am besten gleich Kontakt zu seinem Versicher auf, um zu klären, ob das Kind automatisch in der Haftpflicht mitversichert ist, oder ob es zusätzlich angemeldet werden muss.

Unfallversicherung

Die Unfallversicherung ist deswegen wichtig, weil ein Kind keinen gesetzlichen Unfallschutz hat. Ausnahmen macht der gesetzliche Unfallschutz nur, wenn das Kind vom fremder Seite aus betreut wird. Man sollte darauf achten, dass eine möglichst hohe Invaliditätssumme im Angebot inbegriffen ist. Sinnvoll ist auch eine Unfallrente. Eher verzichtbar sind Zusätze wie beispielsweise Krankenhaustagegeld, Genesungsgeld oder Todesfallleistung - mit jedem Zusatz kann sich auch  der Versicherungsbeitrag erhöhen.Das Buch - Gut Versichet - von Stiftung Finanztest bestellen

Unser Buchtipp: Gut versichert: Wie man für sich selbst und die Familie vorsorgt - Besser versichert für weniger Geld: Welche Verträge brauche ich wirklich? Welche Leistungen sollte die jeweilige Versicherung bieten? Und was kann ich mir sparen? Mithilfe dieses Ratgebers erstellen Sie sich einen Versicherungsschutz, der auf Ihre individuelle Lebenssituation zugeschnitten ist. Preis: 19,90 Euro (D).

Ausbildungsversicherung

Ebenso sinnvoll, aber nicht ganz so wichtig, ist eine Ausbildungsversicherung. Sie ist mehr als nur reine Geldanalge: Wenn dem Versicherungsnehmer -im Regelfall sind das die Eltern - etwas zustößt, werden zwar keine Beiträge mehr eingezahlt, das Kind erhält trotzdem zum Ablauftermin die bei Vertragsabschluss zugesicherte Versicherungsleistung. Die Ausbildungsversicherung dient dazu, den Kindern den Berufsstart zu erleichtern, ein Studium zu finanzieren, ihnen den Führerschein zu ermöglichen... Wenn man Geld mit einer möglichst hohen Verzinsung anlegen will, ist die Ausbildungsversicherung nicht unbedingt die geeignete Geldanlage, denn durch die gebotene Absicherung fallen die Zinserträge geringer aus als bei reinen Sparmodellen. 

Risikolebensversicherung

Die Risikoversicherung kommt nicht nur dem Kind zugute: Fällt der Hauptverdiener der Familie durch einen Todesfall weg, sind Kind und Partner ausreichend abgesichert. Auch wenn sich keiner gerne mit dem eigenen Tod auseinandersetzt: Wer seine Familie für den Ernstfall finanziell abgedeckt wissen will, geht mit der Risikoversicherung auf Nummer sicher.

Private Krankenzusatzversicherung

In der Regel sind Kinder bei ihren Eltern gesetzlich familienversichert. Sie können durch eine Krankenzusatzverischerung schon mit geringem monatlichen Beitrag zusätzlich abgedeckt werden, so dass sie im Krankheitsfall Anspruch auf privatärtztliche Leistungen haben.

Wunschfee-Tipp: Diese Liste dient als allgemeine Richtlinie ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Da jede Familie verschieden ist, sollte man sich auf jeden Fall individuell beraten lassen und das Versicherungspaket auf persönliche Bedürfnisse abstimmen lassen. Persönliche Beratung und Kundenfreundlichkeit ist das A und O bei Versicherungsanbietern - wenn man sich bei einem Angebot nicht gut beraten fühlt, sollte man die Finger lieber davon lassen.

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Haftpflichtversicherung: ein Muss für Familien >>>

(Quelle Bild: Istockphoto)

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