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Schulstart: Nie wieder verwechselte Sachen heimbringen

Ab September sind in allen Bundesländern wieder die Schülerinnen und Schüler am Start. Auch nach Sommerferien, die dieses Jahr ganz anders abliefen als in der Vergangenheit, freuen sich Mädels und Jungs darauf, endlich wieder in den Klassenverband zurückkehren zu können, Schulfreunde wiederzusehen und auch auf den Unterricht. Manche freuen sich weniger auf Mathe und Deutsch als auf Bio oder den Sportunterricht, aber dass zu Beginn des Schuljahres in der Regel ein Set neuer Schulsachen notwendig ist, ist für alle Kids ein regelmäßiges Highlight.

Bedarf prüfen

Bevor die Schreibwarenläden gestürmt werden und die Lieblingsradierer und Mäppchen ausgesucht werden können, empfiehlt sich, den Bedarf der Kinder zu prüfen. Am besten macht man daraus ein gemeinsames Projekt. Das Kind ist aufgefordert, seine Schulsachen zu sichten, zu entscheiden, was noch weiterverwendet werden kann und was ersetzt werden muss und die Eltern können sich ein Bild vom Zustand der Sachen machen, bevor es daran geht, Neues anzuschaffen. Gemeinsamkeit beim Sichten der Schulsachen kann vor allem für die Kinder in den ersten Schuljahren auch ein wichtiges Lernen einerseits sein: Ordnung, Nachhaltigkeit, Umgang mit den eigenen Gegenständen. Andererseits ist die Beschäftigung mit den Schulsachen des Kindes auch ein Moment der Aufmerksamkeit der Eltern für die Belange des Kindes. Was den Eltern der Laptop als Arbeitsmittel, ist für die Kinder das Mäppchen, der Ranzen oder Rucksack oder auch der Turnbeutel.

Was kann bleiben?

Schulsachen, die in gut erhaltenem Zustand sind, aber nicht mehr den Vorgaben der Schule entsprechen, können als Mal- und Kreativmaterialien noch einen tollen zweiten Einsatzzweck erhalten: in einer Kiste oder großen Schublade gelagert, können Malpinsel, Blöcke, halb benutzte Hefte, ausgefranste Mäppchen und verbeulte Hüllen auf den Einsatz bei einem Kindergeburtstag oder einem Dekonachmittag warten.

Eigenes kennzeichnen und personalisieren

Sicher schielt jedes Kind beim Schulstart auch darauf, was die Mitschüler und Schulfreunde so bei sich haben. Am wohlsten fühlen sich die Kids aber, wenn die eigenen Sachen auch als solche gekennzeichnet und markiert sind. Oft wird nach dem Unterricht schnell gepackt, auf geht’s ins nächste Klassenzimmer oder in die Turnhalle. Leicht passiert es dann, dass Schulsachen und Kleidungsstücke verwechselt werden. Um es gar nicht dazu kommen zu lassen, am Ende auch noch mit den Tischnachbarn streiten zu müssen, wem was gehört, kann man sein Kind mit der Personalisierung der eigenen Sachen unterstützen. Kleineren Kindern erleichtert das, sich mit den Schulsachen zu identifizieren und zu organisieren. Ältere Schülerinnen und Schüler kann man bestimmt mit einem coolen Design oder einer Monogramm-Kennzeichnung begeistern.

Einfach anbringen – Kosten sparen

Möglichkeiten, Kindersachen und Schulsachen zu kennzeichnen gibt es viele: Turnschuhe kann man innen oder auf der Innenseite der Sohle mit einem wasserfesten Marker kennzeichnen. Farbige Bändchen oder Punkte kann man an Aufhängern der Kleidung annähen. Ideal sind fertige Schriftzüge mit dem Namen des Kindes, am besten als Bügeletiketten für Kinder. Die gibt es in vielen kreativen Designs und das Anbringen ist sehr einfach: Aufbügeln genügt, funkioniert ganz einfach und hält super. So kann das Kind jeweils seine eigenen Gegenstände finden und der Kauf des dritten Turnbeutels, weil schon wieder der richtige von jemand anderem eingepackt wurde, kann eingespart werden.

Auch im Kindergarten und bei Ausflügen hilfreich

Gekennzeichnete Kindersachen sind bereits im Kindergarten, in Tagesbetreuung oder auf Ausflügen sehr hilfreich. Dort sind die Kleinen in der Regel nämlich mit anderen Personen unterwegs. Erzieherinnen und Erzieher haben oft nicht die Kapazitäten, jedem Kind die persönlichen Sachen anzuziehen oder aus einem Wust an schnell abgeworfenen Kleidungsstücken, das jeweils richtige zu finden. Oft landet dann der Pulli oder der Hausschuh in einer Grabbelkiste, wird dort vergessen und kann nicht mehr zugeordnet werden. Steht jedoch der Name des Kindes gut erkennbar in oder an den Stücken, ist keine Verwechslung mehr möglich. Das spart insgesamt allen Beteiligten eine Menge Nerven und auch Zeit, die man besser für Spielen und Lachen verwenden sollte.

 

Bild: AdobeStock/ S. Kobold

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