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Die Familienkutsche

Die Checkliste für das Familienauto

Ein Familienauto kauft man nicht alle Tage. Als Orientierungshilfe hat die Wunschfee einen Einkaufsratgeber für den Kauf eines familienfreundlichen PKWs zusammengestellt: Diese Checkliste soll Euch beim Blättern in der Autobroschüre am Küchentisch, im Gespräch mit dem Autohändler und bei der Probefahrt hilfreich unterstützen:

Autotyp: 1,2,3,4...wie viele Sitzplätze brauchen wir? Danach ergibt sich in etwa die Fahrzeugkategorie kombiniert mit der persönlichen Vorliebe. Je nach Bedarf und Budget empfiehlt sich ein Kombi, Mini-Van,Van oder SUV.

Platzangebot: Wie viele Sitzplätze sind vorhanden und wie flexibel ist die Sitzanlage: Gibt es einzelne Sitze, die ausgebaut werden können? Lassen sich Einzelsitze oder Sitzreihen auch wegklappen oder komplett versenken?

Kindersitze: Wie werden Kinderautositze befestigt, verfügt das Auto serienmäßig über ISOFIX (ein genormtes und einfach zu bedienendes Befestigungssystem für Kindersitze)? Gibt es eine integrierte, klappbare Sitzerhöhung für größere Kinder? Passen bereits gekaufte Kindersitze in das neue (Wunsch-)Modell? Ist auf der Rückbank Platz genug für drei Kindersitze nebeneinander?

Kofferraum: Groß ist nicht groß genug: Im Kofferraum sollte wirklich viel Platz sein, um Kinderwagen, Einkäufe, Gepäck, Laufräder etc. gleichzeitig unterzubringen und um dann auch noch auf dem letzten freien Fleckchen dem Nachwuchs dort einen Wickelplatz einzuräumen. Am besten den Kinderwagen zum Händler mitnehmen und ausprobieren, ob er problemlos rein passt.  Stichwort "Beladen": Hilfreich sind niedrige Ladekanten im Kofferraum, um beim Rein- und Rausmanövrieren nicht die Sollbruchstellen der Bandscheiben überzustrapazieren.

Türen & Fenster: Wie groß sind die Türen und Heckklappen, lassen sie sich weit genug offnen, um das Auto zu beladen? Schiebetüren erleichtern enorm das "Einladen" und Anschnallen der Kinder, vor allem in schmalen Parklücken. In Punkto Sicherheit: Ist das Auto mit einer Kindersicherung an den (hinteren) Türen ausgestattet? Können die hinteren elektrischen Fensterheber ausgeschaltet werden? Haben die Fensterheber einen Einklemmschutz?

Stauraum: Davon hat man nie genug: Achtet auf Ablagefächer, Taschen und Netze. Sinnvoll sind auch Flaschenhalter.

Ausstattung: Ein Luxus, der sich vor allem bei längeren Fahrten im Hochsommer bezahlt macht. Nicht zu kalt eingestellte Klimaanlagen verhindern, dass kleine Kinder ins Schwitzen kommen und überhitzen. Schutz vor Sonne bieten auch integrierte Rollos oder die Abdunkelung der hinteren Fenster.

Innenraum: Eis und Kekse im Auto gibt es nicht? Schmutzige Schuhe bleiben draußen? - Wollen wir doch mal sehen!!! Am besten man wählt gleich strapazierfähige, abwaschbare bzw. waschbare Materialien.

Bordservice: Superpraktisch sind ausklappbare Tische für die Kinder, Steckdosen (für den Fläschchenwärmer), integrierte DVD-Player sowie verstellbare Lautsprecher, die Kinderlieder nur im Fond erklingen lassen.

Sicherheit: Wird die Babyschale entgegen der Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz transportiert, ist das Abschalten des Airbags Pflicht: Daher sollte sich der Beifahrer-Airbag leicht deaktivieren lassen.

Zubehör: Campingurlauber haben sie sofort im Blick: die Anhängerkupplung für den kostengünstigen Familienurlaub! Sportsfreunde fragen nach Möglichkeiten für Fahrradgepäckträger, Skihalter und Dachboxen.

(Quelle Bild: iStockphoto) 

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