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Brillen im Kindesalter

Schon ab den ersten Monaten nach der Geburt können Kinder unter Sehschwächen leiden. Immer wieder weisen Ärzte deshalb darauf hin, dass man auch die Kinderaugen früh und regelmäßig überprüfen lassen sollte. Dennoch wird der frühkindliche Augenarztbesuch oft vernachlässigt.

Lieber früh als spät

Auch durch die Augen lernen Kinder die Welt kennen. Damit sie keine verschwommenen Eindrücke ihrer Umgebung erhalten, ist es nötig, Sehstörungen frühestmöglich entgegenzuwirken. Laut dem Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) sollten Kinder bis zum 42. Lebensmonat idealerweise schon einmal einen Augenarzt besucht haben. Bei sichtbaren Sehschwäche-Anzeichen natürlich so früh wie möglich. Oft werden Sehfehler zu spät erkannt. Bei vielen Kindern findet die erste Seh-Untersuchung erst in der U7a-Untersuchung im Alter von circa 3 Jahren statt. Doch bis dahin kann sich eine nicht erkannte Augenschwäche längst verstärkt haben.

Zum Schutz: Augenarzt und Optiker

Ein Kinderarzt kann die Augen eines Kindes untersuchen und möglicherweise auch eine Sehschwäche erkennen, dennoch ist der Gang zu einem Augenarzt ratsamer. Einige Augenärzte sind speziell auf den Umgang mit Kindern spezialisiert. Unterstützt werden sie von Orthoptisten, welche bezüglich Augenstellung und Augenbeweglichkeit geschult sind und Abweichungen diagnostizieren.

Zu beachten ist, dass man bei Augenärzten oft länger auf einen Termin warten muss und Vorsorgeuntersuchungen meist nicht von der Krankenkasse bezahlt werden. Optiker sollten erst nach der Diagnose eines Sehfehlers aufgesucht werden. Der Augenarzt ist der medizinische Spezialist und der Optiker der Ansprechpartner für die Korrektur einer Sehschwäche.

Nicht nur Sehschwächen, auch Lichtintensität und UV-Strahlung können die Sehkraft von Kinderaugen beeinträchtigen. Eltern sollten frühzeitig vorsorgen; auch in diesem Fall beraten Optiker wie Fielmann bei der Wahl einer Kindersonnenbrille. Mehr zum Thema Kindersonnenbrillen haben wir in diesem Artikel zusammengetragen.

Die Kinderbrille, das Kind und Sie

Selbst für die Kleinen gibt es viele verschiedene Modelle. Bei der Brillenwahl sollte man darauf achten, dass die Brille auf das kleine Gesicht passt. Biegbare Silikonbrillen sind vorteilhaft, da sie anpassbar sind und das Kind beim Herumspielen nicht gestört wird. Ansonsten sollte die Brille einen guten Sitz am Nasensattel und hinter den Ohren haben. Spezifische Anpassungen werden von den Optikern durchgeführt. Nach dem Kauf sollte darauf geachtet werden, dass regelmäßige Arztbesuche weiterhin durchgeführt werden. In frühen Jahren kann sich die Sehschärfe der Kinder nämlich schnell wieder verändern. Der regelmäßigen Absprache mit dem Augenarzt sollte somit eine hohe Bedeutung beigemessen werden.

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(Bildrechte: Flickr Claire is a HUGE Nerd! TedsBlog CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten)

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