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Most wanted: Familienmanager, die Kinder, Küche und Karriere unter einen Hut bringen

Neue Väter braucht das Land!

Der Mestemacher Preis "Spitzenvater des Jahres" fördert ein innovatives partnerschaftliches Ehe- und Familienmodell. Vier Väter erhalten dieses Jahr den Preis für ihre vorbildliche Leistung, das Modell einer Familie zu leben, die Erziehungs- und Erwerbsauftrag auf beide – Mutter und Vater – aufteilt.

Mehr Aufgaben bei der Hausarbeit und Kindererziehung sollte er übernehmen, und seine Partnerin dabei unterstützen, eine eigene berufliche Karriere aufzubauen: So sieht der Wunschtraum vieler Frauen aus, wenn es um den perfekten Ehemann und Vater ihrer Kinder geht. Doch an solchen Partnern und Familienvätern, die Küche, Kind und Karriere unter einen Hut bringen können (und wollen), herrscht hierzulande noch immer Not am Mann.

Auch das Unternehmen Mestemacher ist seit einigen Jahren auf der Suche nach einem neuen Typ von Familienvater. Zwar konnte das international erfolgreiche Backunternehmen bislang kein Patentrezept entwickeln, nach dem sich der ideale Traummann - wie es eine Redewendung vohttp://www.wunschfee.com/wunschlisterschlägt - einfach backen ließe. Dennoch hat Mestemacher einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung bereits getan: Mit der Ausschreibung "Spitzenvater des Jahres" engagiert sich das fortschrittlich denkende Unternehmen seit 2006 für Väter, die der Idealvorstellung eines neuen Vaterbildes entsprechen. Und das mit Erfolg:

So konnte Mestemacher bei der diesjährigen Verleihung des "Spitzenvater-Preises" in Berlin beweisen, dass der moderne Familienmanager keine Wunschvorstellung bleiben muss. Ausnahmsweise wurden sogar gleich vier Familienväter – statt wie üblich zwei – zum "Spitzenvater des Jahres" gekürt und erhielten ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro. Die Verdoppelung des Preisgeldes ist auf das 140-jährige Firmenjubiläum der Mestemacher GmbH im Jahr 2011 zurückzuführen. Prämiert wurden vier Familienväter aus Frankfurt, Köln, Kürten und Schwerin: Tim Bardon, Andreas Knoch, Kai Stephans und Stefan Linke.

Um sich den Titel des Spitzenvaters zu verdienen, muss Mann jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllen. So ist das praktizierte partnerschaftliche Ehe- und Familienmodell ein wichtiges Kriterium. Die Zwei-Versorger-Ehe zählt zur Bedingung: Beide Elternteile sollten wirtschaftlich selbständig sein, gemeinsam das Familieneinkommen erwirtschaften und zur Altersvorsorge beitragen. Dass ihre Partnerin ebenso wie sie selbst das Recht auf eine Karriere, eine Einkommensentwicklung und die Verwirklichung beruflicher Ziele hat, wird von den Spitzenvätern aktiv gelebt.

Ein "moderner" Vater

kümmert sich zudem von Anfang an, um eine intensive Beziehung zu seinem Nachwuchs. Damit bricht das Projekt mit der traditionellen Vorstellung, dass für die Kinderbetreuung allein die Mutter zuständig ist. Auch wissenschaftliche Studien belegen, dass der Vater als Bezugsperson bei der Entwicklung des Kindes eine ebenso wichtige Rolle spielt wie die Mutter.

Mit der jährlichen Fahndung nach neuen Supervätern und der Förderung durch den Preis möchte Mestemacher auch die Öffentlichkeit für die längst fällige Emanzipation des Mannes sensibilisieren. Geistige Mutter des viel beachteten Gleichstellungsprojektes ist Prof. Dr. Ulrike Detmers, Mitglied der Geschäftsführung und Gesellschafterin der Mestemacher-Gruppe aus Gütersloh.

Die Unternehmerin, Wirtschaftsprofessorin und Frauenrechtlerin will mit dem Projekt die Modernisierung der Vaterrolle in Wirtschaft und Gesellschaft fördern und damit sowohl die familiäre Kaufkraft als auch den wirtschaftlichen Nutzen steigern. Ziel der familiären Neubesetzung und Rollenumverteilung ist es letztlich, die Leistungs- und Wettbewerbskraft von Familien, Wirtschaft und Unternehmen zu stärken.

Schirmherrin des Mestemacher-Preises "Spitzenvater des Jahres" ist die Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Last not least freut sich die Redaktion der Wunschfee über den innovativen "Mestemacher-Preis" und gratuliert den Gewinnern: Chapeau! – Insgeheim haben wir es ja schon immer geahnt: Selbst ist der Mann!

(Quelle Bild: Istockphoto)

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Kommentare

NadjaS
NadjaS, 14. März 2011 14:44 Uhr WO sind die Supervatis? Kann man die sich selber backen? Schickt mir mal ein Rezept...
12. März 2011 07:27 Uhr Das Mittelalter ist halt längst vorbei- WO sind die Superväter? Meldet Euch!
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