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Spitzenvater des Jahres 2012

Im März 2012 hat die Mestemacher Gruppe, Großbäckerei für Vollkornbrote, zum siebten Mal den "Mestemacher Preis Spitzenvater des Jahres" verliehen. Um einen der begehrten Titel zu erhalten muss ein „Spitzenvater“ ein bestimmtes Anforderungsprofil erfüllen, d.h. Flexibilität hinsichtlich der Kinderbetreuung und Partnerschaftlichkeit, um seiner Lebenspartnerin gleiche Chancen im Beruf einräumen zu können.

In diesem Jahr wurde zudem ein Sonderpreis für eine besondere Pionierleistung vergeben. Aber lesen Sie nun, wer Spitzenvater des Jahres 2012 geworden ist:

Arne Gericke ist vierfacher Familienvater und Begleiter von zur Zeit drei Pflegekindern. Seit 2005 ist er freiberuflich tätig. Seine Frau Susanne Gericke arbeitet seit 2009 als leitende Schwester in der psychiatrischen Tagesklinik in Rostock. Arne Gericke hat seine Frau seit der Geburt der Kinder stark unter die Arme gegriffen und es dadurch möglich gemacht, dass Susanne schnell wieder berufstätig sein konnte. Gerickes haben bereits zum zweiten Mal nach einer Pause wieder drei Kinder in Pflege. Die Pflegekinder haben ihre leiblichen Eltern verloren. In der Abschieds- und Trauerphase vom schwerkranken Vater war und ist Arne Gericke für die drei Jungen die wichtigste Bezugsperson und geliebtes väterliches Gegenüber. Die Mutter der drei Waisenkinder war bereits vor dem Vater verstorben.

Marc Steinmetz ist seit fast zwei Jahren allein erziehender Vater einer kleinen Tochter im Alter von drei Jahren. Seit 2005 ist Herr Steinmetz selbständig, was ihm die Möglichkeit bietet, seine Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Dies ist auch erforderlich, um den Bedürfnissen eines Kindes in diesem Alter gerecht werden zu können. Seine Tochter Zora-Fee, die einen evangelischen Kindergarten besucht, verbringt den Großteil der Zeit bei ihrem Vater, in der dieser die Erziehungsarbeit alleine leistet. Marc ist davon überzeugt, dass ein Kind Vater und Mutter braucht. Deshalb strebt er einen regelmäßigen Kontakt und Austausch zwischen Zora-Fee und ihrer Mutter an. Jedes zweite Wochenende und im 14-tägigen Wechsel zwei weitere Wochentage verbringt Zora-Fee bei ihrer Mutter. Darüber hinaus gibt es flexible und spontane Aufenthalte.

Claus T. Dammann, der Sonderpreisträger dieses Jahres, gehört zu den Wegbereitern emanzipierter Väter. Das ist der Grund dafür, dass Frau Prof. Dr. Detmers entschieden hat, ihn zusätzlich zu den beiden oben skizzierten Spitzenvätern zu ehren. Für seine Frau, Dr. Angelika Dammann, hat er seine eigene berufliche Entwicklung bereits in den 1990er Jahren zurückgestellt. Claus gehört zu der kleinen Gruppe von Vätern, die im letzten Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts Erziehungsurlaub genommen haben.

       

Und das sind sie, die Spitzenväter 2012 (v.l.n.r.: Arne Gericke mit Familie, Marc Steinmetz und Claus T. Dammann)

 (Quelle Text/Bild: Mesternacher)

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