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Der richtige Name für Ihr Baby

Es ist bald soweit und Sie bringen ihr Baby auf die Welt? Je näher der Entbindungstermin rückt desto öfter wird Ihnen wahrscheinlich auch die Frage gestellt, wie Sie ihr Kind denn eigentlich nennen wollen.

Natürlich müssen Sie sich der Frage irgendwann stellen. Spätestens bei der Geburt. Doch lassen Sie sich Zeit und überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner. Wenn ein Vorschlag dem Gegenüber nicht gefällt, dann belassen Sie es auch dabei. Der Vorname Ihres Kindes sollte selbstverständlich beiden Elternteilen gefallen und gutüberlegt sein.

Wollen Sie eher einen traditionellen Namen, wie Marie, Sophie, Elias oder Alexander? Diese Namen standen 2016 ganz oben auf der Liste der beliebtesten Vornamen.

Oder suchen Sie eher etwas ausgefallenes, was man nicht so oft hört, wie beispielsweise Lucian, Jolanda oder auch Kayla? Wenn Ihr Wunschname wirklich sehr ausgefallen ist, sollten Sie vorher überprüfen ob es in Deutschland überhaupt möglich ist, seinem Kind einen solchen Namen zu geben, da wir hierzulande ein strenges Regelwerk bezüglich der Namensvergabe haben.

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Vornamen - Auf was sollten Sie achten?

Auf jeden Fall sollte die Vergabe des Namens gut bedacht sein. Ihr Kind wird sich das gesamte Leben damit identifizieren. Es hat sich außerdem ergeben, dass bestimmte Vornamen gewisse Vorurteile beispielsweise bei Lehrern hervorrufen. So hat eine Studie ergeben, dass Kinder mit Namen wie Chantal oder Kevin  von Lehrern häufig als leistungsschwächer eingestuft werden. Maximilian oder Charlotte hingegen werden als leistungsstärkere Kinder eingestuft. Selbstverständlich gibt der Vorname keine Hinweise auf Charakter oder Intelligenz.

Desweiteren sollten Sie darauf achten, wie der Vorname in Kombination mit Ihrem Nachnamen wirkt. Reime sollten dabei selbstverständlich verhindert werden. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass beide Namen zusammen keine Aussage enthalten. Nennen Sie Ihren Sohn zum Beispiel nicht Andreas wenn sie mit Nachnamen Mauer heißen. Schnell wird daraus Andi Mauer, und viele machen sich über den Namen lustig.

Gehen Sie außerdem alle möglichen Spitznamen durch, die bei dem ausgesuchten Namen entstehen könnten.

Wenn Sie sich für einen beliebten Vornamen, wie Alexander entschieden haben, ist es von Vorteil sich auch einen zweiten Vornamen auszusuchen, der natürlich auch dazu passt. Ihr Sohn wird höchstwahrscheinlich nicht der einzige „Alex“ im Kindergarten und in der Schule sein. Der zweite Vorname führt dazu, dass es seltener zu Verwechslungen mit den Namensvettern kommt.

Wenn Sie bis zu Geburt keinen schönen Babynamen gefunden haben ist das kein Problem. Viele Eltern entscheiden sich erst, wenn sie das erste Mal in die Augen ihres Kindes blicken. Sie haben nach der Entbindung des Kindes noch bis zu einem Monat Zeit, bis der Name des Babys registriert werden muss.

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(Quelle Bild: karten-paradies.de)

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