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Wie man den richtigen Namen findet

Mädchen oder Junge? Wie soll es heißen?

Frauen mit unübersehbarem Babybauch bekommen in der Regel immer die zwei gleichen Fragen gestellt. Die erste lautet: „Wird es ein Mädchen oder ein Junge?" Kann man diese Frage beantworten, folgt auch schon die nächste: „Und wie soll es heißen?"

Auf den zukünftigen Eltern lastet ein hoher Druck, denn die Aufgabe ist alles andere als leicht. Man möchte einen Namen finden, der sowohl jetzt als auch in ferner Zukunft gefällt.

Während manche Frauen schon lange bevor sie schwanger sind, genau wissen, welche Namen ihre Kinder später einmal tragen sollen, tun sich andere bis zur Geburt schwer, einen geeigneten Namen auszuwählen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe können wir Ihnen zwar nicht abnehmen, jedoch bieten wir im Folgenden kleine Entscheidungshilfen für die Namensgebung Ihres Schützlings.

  • Liste erstellen:
    Jeder Elternteil sollte zuerst in sich gehen und in Ruhe darüber nachdenken, welche Namen ihm wirklich gefallen. Eine Namensliste hilft die Gedanken zu ordnen. Hilfreich dabei ist das Internet; so sind bei kidsgo.de über 10.000 Babynamen eingespeichert. Mithilfe dieser Datenbank kann man eine Vorauswahl an schönen Namen zusammenstellen und sich überdies über die verschiedenen Namensbedeutungen informieren.
    Nachdem beide Partner ihre Liste fertiggestellt haben, gleichen sie diese miteinander ab. Schnell wird man merken, ob sich der Geschmack gleicht, oder ob größere Kompromisse eingegangen werden müssen. Außerdem sollte man bei der Namensgebung nicht nur an das süße kleine Baby denken, das man in naher Zukunft erwartet. Auch im Erwachsenenalter sollte der gewählte Vorname vertretbar sein.
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  • Vorname auf Nachname abstimmen:
    Es ist wichtig, dass der Vorname gut zum Nachname passt. Notieren Sie die zur Wahl stehenden Vornamen und sprechen Sie diese laut aus. Reime sollten in jedem Fall vermieden werden. Auch Alliterationen können dazu tendieren, dem Namen einen comichaften Charakter zu verleihen.
  • Namenstrends:
    Berühmte Personen oder modische Strömungen sorgen für verschiedene Namenstrends. Wenn man sich einem dieser Namenstrends anschließen möchte, muss man sich bewusst machen, dass sich auch andere Eltern in der Umgebung für diesen Namen entscheiden werden. Das Kind wird also wahrscheinlich mit anderen Kindern, die den gleichen Namen tragen, in einer Klasse sein.
    Zwei Statistiken zeigen die beliebtesten Vornamen für Mädchen und Jungen im Jahre 2012.Bei den Mädchen sind traditionellen Vornamen wie Sophie und Marie ganz vorne mit dabei. Bei den Jungen liefern sich Luca und Maximilian ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
  • Kreative Namenskreationen:
    Manche Eltern möchten bei der Namensgebung ihrer Kreativität freien Lauf lassen und sich eigene Namen ausdenken. Ganz im Stil von den großen Stars, die ihre Kinder mit Namen wie „Poppy Honey", „North West" oder „Blue Ivy" schmücken. In Deutschland können die Eltern zwar auch einen beliebigen Namen für ihr Kind auswählen, jedoch müssen sie sich an das Namensrecht halten. Dieses besagt zum einen, dass aus dem Name das Geschlecht des Kindes erkennbar sein muss. Zum anderen dürfen keine Vereinsnamen, Orte, Tiere, Marken oder andere Namen vergeben werden, die dem Kindeswohl aufgrund von Hänseleien schaden könnten.
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(Bildrechte: Flickr Baby name bed decoration Limitz CC BY Bestimmte Rechte vorbehalten)

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