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Vornamentrends: Welche Namen sind 2018 gefragt und warum?

Eine der schwierigsten Entscheidungen für werdende Eltern ist der passende Vorname für das Baby. Einen auszusuchen, während Familie und Bekannte auch immer ein Wörtchen mitreden möchten, ist bisweilen nicht ganz einfach. Deswegen lassen sich viele Paare bei der Namenswahl von gängigen Trends inspirieren. Welche das sind und worauf beim Aussuchen des Vornamens geachtet werden soll, erläutern wir im Folgenden.

Was ist bei der Namenswahl zu beachten?

Generell sollte der Vorname den Eltern wirklich gut gefallen, denn diesen Namen werden Mütter und Väter noch jahrelang bei jeder Gelegenheit rufen. Dabei ist es wichtig, auf einige Kriterien zu achten. Zunächst sollte der Vorname zum Nachnamen passen. Alliterationen beispielsweise können schnell nach einer Comicfigur klingen, wenn sie nicht klug gewählt sind.

Auch auf Namen, die dem Kind im späteren Leben und bei der Karriere hinderlich sein könnten, weil sie im jeweiligen Kulturkreis unpassend wirken, sollte verzichtet werden. Dabei hilft ein kleines Gedankenspiel: Könnten die Eltern sich vorstellen, selbst mit diesem Vornamen zu leben?

Nach dem Gesetz haben Erziehungsberechtigte bis einen Monat nach der Geburt Zeit, sich auf einen Namen zu einigen. Bei Unklarheiten oder Uneinigkeit sollte dieser Zeitraum auch genutzt werden, bevor die übereilte Namenswahl unter Umständen zu Reue führt.

Wohin geht der Trend?

Namentrends kommen und gehen, doch einige Vornamen halten sich beständig in den Bestenlisten. Dazu gehören beispielsweise Maximilian, Emilie, Hannah oder Variationen von Lukas. Andere tauchen alle paar Jahre wieder auf. Insgesamt ist ein Trend hin zu kürzeren Vornamen mit nur ein oder zwei Silben zu verzeichnen. Laut einer Studie des Job-Portals Adzuna sind diese karrieretechnisch erfolgreicher und können sich bei Gehaltsverhandlungen besser durchsetzen.

Inspirationen finden zukünftige Eltern jedoch nicht nur in der deutschen Vergangenheit, beispielsweise bei altdeutschen Vornamen, sondern auch in anderen Kulturkreisen.

Aufgrund der Globalisierung sehen wir beispielsweise viele englischsprachige Film- und Serienproduktionen. Die Namen der darin vorkommenden Charaktere finden sich nun auch in Listen der beliebtesten Vornamen. Aus „Game of Thrones“ kommt zum Beispiel Arya, während Castiel aus der Serie „Supernatural“ stammt.

Auch die Namen griechischer oder nordischer Gottheiten werden immer beliebter, da mit ihnen eine tiefe Bedeutung mit einhergeht. Wer seine Tochter Freya nennt, wünscht ihr Liebe im Leben, während Orion einen starken mythologischen Jäger darstellt.

Die Top Ten der Mädchennamen 2018

Die zehn beliebtesten Mädchennamen von 2018 stellen eine Mischung aus all diesen verschiedenen Trends dar. Es finden sich englische, nordische, altdeutsche und andere Vornamen in dieser Auflistung:

 

 

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Die Top Ten der Jungennamen 2018

Auch bei den Jungs findet sich eine Mischung aus aktuellen Trends sowie allzeit beliebten Klassikern. Wer noch auf der Suche nach dem passenden männlichen Vornamen ist, könnte hier fündig werden:

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Den richtigen Namen für Ihr Baby finden >>>

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(Bildquellen: 1 - Fotolia/Kristin Gründler, 2 - Fotolia/ virtua73)

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