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Studieren mit Kind - geht das überhaupt?

Nicht immer verläuft die Familienplanung so, wie man sich das eigentlich vorgestellt hat: Viele junge Frauen wollen zuerst einmal die Schule beenden und ein Studium absolvieren, bevor sie sich ein Nest bauen und an Kinder denken können. Manchmal macht ihnen jedoch das Schicksal einen Strich durch die Rechnung und beschert ihnen frühzeitigen Nachwuchs. Doch was dann?

Wie sieht das finanziell aus?

Heutzutage können schwangere Frauen ihr Studium aufgrund einer unvorhergesehenen Schwangerschaft problemlos unterbrechen und später wieder aufnehmen. Und auch die finanzielle Unterstützung durch den Staat ist gesichert, wenn man sich dazu entscheidet, bereits kurz nach der Geburt wieder in die Uni zu gehen. Die Möglichkeiten der Zuschüsse können in BAFÖG, Stipendien sowie in der Beantragung von zusätzlichen Leistungenn wie Wohngeld liegen. Soviel zur Theorie, denn in der Praxis sieht das Ganze leider anders aus:

Viele Studentinnen sind damit überfordert, ein Baby groß zu ziehen und nebenbei Vorlesungen zu besuchen – deshalb legen sie ihre Arbeit nieder und widmen sich voll und ganz der Kindererziehung, was ja grundsätzlich auch nicht falsch ist. Allerdings fällt ihnen dadurch der Wiedereinstieg besonders schwer und nicht selten brechen sie ihr Studium der Familie zuliebe ab. Und Jahre später bereuen sie es, dass sie aufgrund ihrer mangelnden Berufsausbildung keinen Job finden. Stellt sich die Frage, was junge Mütter tun können, um ihre Karrierechancen nach der Elternzeit zu verbessern?

Ein Fernstudium eröffnet neue Möglichkeiten

Aus Zeit- und Kostengründen verzichten viele Frauen nach der Elternzeit darauf, ihr Studium zu beenden – und gehen lieber arbeiten, um Geld zu verdienen bzw. ihre Familie zu versorgen. Dabei gibt es eine ganz einfache Möglichkeit, seinen akademischen Abschluss neben dem Beruf zu machen: mit einem Fernstudium, wie es die Wilhelm Büchner Hochschule anbietet. Das Konzept ist gleichermaßen simpel wie genial: Sobald man sich für ein Fernstudium angemeldet hat, bekommt man die dafür benötigten Unterlagen nach Hause gesendet. Sie bestehen unter anderem aus Übungen, Zusammenfassungen und Selbstüberprüfungsaufgaben.

Wie läuft das Fernstudium praktisch ab?

Immer dann, wenn man einen Stapel durchgearbeitet hat, müssen Einsendeaufgaben gelöst und an die Schule geschickt werden, wo sie überprüft und bewertet werden. Die Rückmeldung erfolgt durch einen Tutor, der den Studierenden mit Rat und Tat zur Seite steht. Das Beste an dem Fernstudium ist jedoch, dass jeder Teilnehmer selbst entscheiden kann, wann und wo er für seine Prüfungen lernt. Diese Tatsache kommt vor allem jungen Müttern entgegen, die ein kleines Kind zu Hause betreuen müssen. Sie haben die Möglichkeit, ihre Karrierechancen neben dem Beruf zu verbessern – auch wenn sie keine Universität mehr besuchen.

(Quelle Bild: © istock.com/veronicagomepola)

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