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Wenn das Baby Verdau-ungsstörungen hat?

Blähungen, Verstopfung und Durchfall beim Baby in der Stillzeit

Ein häufiges Baby-Problem sind Blähungen, verbunden mit viel Schmerzen, die der Säugling durch Schreien deutlich macht. Erst an zweiter Stelle rangieren Verstopfungen oder Durchfall.

Stillen Sie und ernähren sich dabei richtig, werden Sie damit weniger zu tun haben als bei Flaschenkindern, denn Muttermilch ist für das Kind viel besser verdaulich als Kuhmilch oder daraus hergestellte Trockenprodukte. Probleme bei Stillkindern haben meist auch etwas mit richtiger oder falscher Ernährung der stillen Mutter zu tun.

So beobachten viele Mütter, dass ihr Baby manches nicht verträgt, was aog Mamas Speiseplan stand. So empfehlen Hebammen häufig, keinen Kohl, Zwiebeln oder Hülsenfrüchte zu essen, weil das Kind sonst Blähungen bekommen kann.

Die Muttermilch enthält das fettspaltende Lipase, ohne das keine Verdauung von Fetten möglich ist. Das Baby kann dieses Ferment nicht in ausreichender Menge selbst herstellen. Ein ein Monat alter Säugling kann bereits 90% des Muttermilchfettes umsetzen, deshalb haben gestillte Babys bei Durchfall nur selten Fettmangelerscheinungen.Den Baby-Bauchwohl-Tee von Milupa bestellen

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Muttermilch oder Kuhmilch?

Der Verdauungsvorgang von Mutter- und Kuhmilch ist sehr unterschiedlich. Im Vergleich zu Kuhmilch verweilt Muttermilch nur halb so lange im Magen, bindet deutlich weniger Säure und gerinnt sehr feinflockig. Gestillte Babys leiden seltener an Eisenmangel, entwickeln kaum Fäulnisprozesse im Dickdarm und haben jedoch öfter Stuhlgang (3 bis 6-mal täglich).

Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfungen und Durchfall sind in schweren Fällen immer durch den Kinderarzt zu behandeln. Die stillende Mutter kann nur indirekt darauf Einfluß nehmen. Bei Blähungen sollte sie Fenchel- oder Kümmeltee trinken, mit Fenchel oder Kümmel würzen und sofort das Essen von blähenden Speisen unterlassen.

Bei Verstopfungen hilft der bekannte Leinsamen, ungeschrotet´mit etwas Tee einzunehmen. Hat der Säugling Durchfall, kann die Mutter ruhig einmal ein Stück Bitterschokolade essen. Aber Achtung der Stuhl von gestillten Kindern ist im Normalfall weicher als der von Flaschenkindern. Halten die Probleme an, ist der Weg zum Kinderarzt angeraten.

Das Baby 1x1: Die wichtigsten Hebammentipps fürs erste Jahr

3-Monats-Koliken

Ein sicheres Anzeichen dafür, dass es sich bei Beschwerden um 3-Monats-Koliken handelt, sind unerklärliche Weinanfälle vorzugsweise in den Abendstunden und kurz nach dem Trinken. Dabei lassen sich die Kinder nur vorübergehend durch Auf-den-Arm-Nehmen und Füttern beruhigen.

Sorgen Sie für ein stressfreies Umfeld miot einem geregelten Tagesablauf und einer unaufgeregte Atmosphäre. Angenehm beruhigend und entspannend wirkt es, im Uhrzeigersinn über den Bauch zu streicheln, eventuell mit etwas Fenchel- oder Kümmelöl. Geben Sie Ihrem Kleinen zusätzlich Fencheltee zu trinken.

Was auch gut hilft: Reiben Sie den Bauch des Säuglings sanft mit der flachen Hand im Uhrzeigersinn rund um den Nabel herum. Die Massage entspannt und hilft dem Kind dabei, die Blähungen loszuwerden

Was auch gut hilft, ist die Bauchmassage. Legen Sie Ihr Kind dazu auf den Rücken und streicheln Sie im Uhrzeigersinn den Bereich rund um den Bauchnabel.


(Quelle: www.frauenzimmer.de)

Was auch gut hilft, ist die Bauchmassage. Legen Sie Ihr Kind dazu auf den Rücken und streicheln Sie im Uhrzeigersinn den Bereich rund um den Bauchnabel.


(Quelle: frauenzimmer.de)

Weiterhin können wir empfehlen: Schnuller geben, eng in ein Tuch wickeln, im Tuch auf dem Rücken oder das Kind in der Fliegerstellung tragen - probieren Sie einfach aus, welche Beruhigungsstrategie bei Ihrem Kind am ehesten wirkt.

Was auch gut hilft, ist die Bauchmassage. Legen Sie Ihr Kind dazu auf den Rücken und streicheln Sie im Uhrzeigersinn den Bereich rund um den Bauchnabel.


(Quelle: frauenzimmer.de)

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(Quelle Bild: Istockphoto)

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