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Die richtigen Kinderroller: Es gibt einiges zu beachten!

In Zeiten von Smartphone, Tablet und Spielkonsole ist es doch schön zu wissen, dass es Kinder auch weiterhin an die frische Luft zieht. Fördern kann man dieses hehre Ziel der Kindererziehung durch die richtigen Geschenke: Allseits beliebt ist der Kinderroller. Geschwind durch den Garten, über den Bürgersteig und am Waldesrand vorbei – wohl kaum einem Kind macht das keine Freude. Doch Achtung: Beim Kauf eines passenden Modells sollte einiges beachtet werden, denn ein Faktor steht immer an oberster Stelle: Die Sicherheit des Kindes! Und daran solle man keinesfalls sparen. Scharfe Kanten, brüchige Teile oder minderwertige Reifen haben an einem guten Roller nichts zu suchen. Auch die Größe ist kaufentscheidend. Ist das Gefährt nicht größenverstellbar, währt der Fahrspaß nicht lange. 

Was schenkt man den Kleinen?

Diese Frage stellen sich Eltern mindestens zweimal im Jahr: an Weihnachten und am Geburtstag vom Nachwuchs. Auch wenn moderne Technik durchaus ein Segen ist, möchte man doch auch einen Hauch „alte Zeiten“ in die Erziehung integrieren, indem die Kinder möglichst viel draußen an der frischen Luft spielen. Hierfür kann man ihnen zum Beispiel einen micro Kinderroller kaufen kaufen. Erfahrungsgemäß lieben Kinder Roller, allerdings sollte hier nicht am falschen Ende gespart werden. 

Sicherheit steht immer an erster Stelle beim Rollerkauf

Gegen Geldsparen ist nichts einzuwenden, solange dies nicht beim Thema Sicherheit geschieht. Daher taugt die Discounter-Methode nicht zum Rollerkauf. Hier sollte auf etablierte Hersteller gesetzt werden, die natürlich auch preislich höher anzusiedeln sind. Entscheidend ist die Verwendung stabiler Materialien sowie eine gute Verarbeitung. Rostige oder scharfkantige Ecken haben an einem Roller nichts zu suchen. Was die Auswahl der Reifen angeht, gibt es zwei Möglichkeiten: Kunststoffreifen oder luftgefüllte Gummireifen (wie am Auto).

Grundsätzlich spricht nichts gegen die erste Möglichkeit, die luftbereifte Variante federt aber besser, läuft ruhiger, bietet mehr Komfort und kann auf allen Untergründen genutzt werden. Damit das Kind nicht nur kurze Zeit etwas von dem Roller hat, sollte dieser über höhenverstellbare Lenker verfügen. Hochwertige Modelle gibt es auch in der zusammenklappbaren Form. Das spart Platz, sodass das Gefährt auch leicht im Kofferraum auf einen Ausflug mitgenommen werden kann. 

Nicht überall dürfen Kinder mit dem Roller fahren 

Der Waldweg ist sicherlich besonders reizvoll. Wenn die Eltern gemütlich hinterherschlendern und der Nachwuchs schon einmal die Gegend hinter der nächsten Kurve auskundschaftet. Im Straßenverkehr gibt es hingegen besondere Regeln. Laut Straßenverkehrsordnung gehören Roller nicht zur den Fahrzeugen und dürfen deswegen auch den Bürgersteig bzw. Gehweg benutzen. Selbstverständlich ist eine Nutzung auf der Straße aus Sicherheitsgründen nicht zulässig, auch dann nicht, wenn die Eltern diese beaufsichtigen.

Eine Ausnahme stellt die sogenannte Spielstraße dar. Allerdings sollten die Nachwuchsfahrer hier intensiv beaufsichtigt und mit den Verkehrsregeln vertraut gemacht werden. Verboten ist übrigens auch die Nutzung von ausgewiesenen Radwegen. Aber egal wo das Kind auch unterwegs ist: Man sollte immer auf die größtmögliche Sicherheit achten, damit das Kind nach der Zeit des Rollers in bester Gesundheit den nächsten Schritt gehen kann: den Umstieg auf ein Fahrrad. 

(Bildquelle: 1 - Adobestock / Ruslanhog, 2 - Adobestock / Robert Kneschke)

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