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Schwangerschaft als Zeit der Selbstfindung

Die erste Schwangerschaft ist oft die spannendste Zeit im Leben einer Frau. Und auch oder gerade wenn man körperlich beeinträchtigt ist – man kann die Zeit, die viele Änderungen mit sich bringt, nutzen, um diverse Weichen im Leben zu stellen.

Sehnsüchtig wird das ungeborene Kind erwartet, das Kinderzimmer eingerichtet und alles weitere für die Geburt vorbereitet. Die starken Veränderungen des eigenen Körpers in so kurzer Zeit zu erleben, ist jedoch eine große physische wie psychische Herausforderung.

Sport und Ernährung: den Körper auf Trab halten

Ab dem Zeitpunkt der Schwangerschaft beginnt für die Eltern ein komplett neues Leben. Es gilt, sich sowohl geistig als auch körperlich auf die kommenden neun Monate und die Zeit danach vorzubereiten. Hilfreich zur Linderung von Rücken- und Nackenschmerzen sind diverse Yoga-Übungen, die für Anfänger allerdings durchaus ein wenig anstrengend sein können. Sie sollen insbesondere die Stabilität von Rumpf, Armen und Beinen erhöhen, sodass man trotz zunehmendem Kugelbauch eine gute Körperhaltung einnimmt.



Lokale und organische Lebensmittel eignen sich super, um Gelüste während der Schwangerschaft mit gesunden Mahlzeiten zu befriedigen. Beide Komponenten bewirken ab dem dritten Trimester (7. Schwangerschaftsmonat) fast schon Wunder.

Für die Zeit nach der Schwangerschaft und dem Stillen kann man vielleicht sogar mit einer yoganen Lebensweise beginnen. Die Kombination aus veganen Lebensmitteln mit einem entspannten Yogatraining bringt innere Ruhe und Gelassenheit mit sich.

In neun Monaten Selbstbild definieren

Auch der psychische Aspekt einer Schwangerschaft sollte nicht unterschätzt werden. Dass manche Schwangere während dieser Phase unter Depressionen leiden, wird meist sogar verkannt. Wenn Hormonschwankungen die Stimmung manchmal in Fahrt bringen, muss man jedoch nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen. Wenn allerdings negative Gedanken über das Kind entstehen oder für grundlegende Dinge schlichtweg die Motivation verloren geht, kann und sollte man durchaus einen Psychologen aufsuchen.

Gerade in der Zeit der Schwangerschaft, die ja in einer neuen Rolle als Mutter mündet, sollte man versuchen, ab und an geistig zur Ruhe kommen: Zeit nur für sich selbst einplanen, Momente der Stille erleben, bevor ein neues Leben ins Haus kommt, einfach einmal ein Schläfchen halten, auch zu Uhrzeiten, an denen niemand ans Schlafen denken würde – was immer der Ruhefindung und Erholung dient, ist hilfreich. Bei generellen Unsicherheiten und Fragen zur Selbstfindung kann es eine gute Idee sein, mit Lebensberatern über Sorgen, Hoffnungen und Ängste zu reden und so unvoreingenommene Meinungen zu hören. Unter questico.de kann man zahlreiche Experten zum Thema Selbstfindung erreichen.

Außerdem besteht ein guter Tipp darin, während der Schwangerschaft Tagebuch zu führen. Mit diesem kann man später die eigenen Gefühle und Ziele, die sich während dieser Zeit entwickelt haben, Revue passieren lassen und mit der Realität abgleichen.

(Bildrechte: Flickr Schwangerschaft Thomas Pompernigg CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten)

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