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Wohnwelt Kinderzimmer

Leben, Lieben und Lernen in einem Raum

Wer ein Baby erwartet, macht sich vermutlich schon frühzeitig Gedanken um die Einrichtung des Kinderzimmers. Alles muss perfekt sein. Der Teppich soll zum Schrank passen, die Bettdecke zur Wandfarbe und auch die Accessoires sollen möglichst dem Charakter des Kindes entsprechen. Nicht zu vollgestopft soll es aussehen, aber trotzdem gemütlich.

Die Verletzungsgefahr soll natürlich bei null liegen, denn die Gesundheit des Nachwuchses steht ja an erster Stelle! Doch wie sieht es eigentlich bei der Zimmereinrichtung in Sachen Gesundheit aus? Ist wirklich alles unbedenklich für die Gesundheit der Kinder?

Zusatzstoffe in Farben und Lacken auch in Kindermöbeln?

Bis heute werden teilweise noch giftige Chemikalien bei der Herstellung von Möbeln verwendet – Kinderzimmermöbel sind da leider keine Ausnahme. Formaldehyd, oder Methanal, verursacht bei vielen Menschen Kopfschmerzen und wird als Konservierungsmittel für Farben und Lacke benutzt. Zwar sind dessen Ausdünstungen heute schon viel geringer als früher, dennoch sollte nach dem Aufbau der Kinderzimmermöbel auf sorgfältiges Lüften wertgelegt werden, bis tatsächlich kein Fremdgeruch mehr im Zimmer wahrzunehmen ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte auf die Gütezeichen der Möbelindustrie achten. Der Blaue Engel und das GS-Zeichen stehen für gute und geprüfte Qualität bei Möbeln bzw. versichern schadstoffarme Materialverwendung.Das komplette Kinderzimmerset Twin Set 3 von Stordo bestellen

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Vorsicht auch bei Wandfarben und Tapeten

Da Formaldehyd als Konservierungsstoff bei Farben verwendet wird, ist er leider auch oft in Wandfarben zu finden und kann das Wohnumfeld des Kindes belasten. Auch Weichmacher und Lösungsmittel werden häufig in Wandfarben verwendet und können die Raumluft belasten. Dispersionsfarben können eine gesunde Alternative sein, da sie auf Wasserbasis hergestellt werden und mit Kunst- und Naturharzen angereichert werden. Ähnliches gilt für Wandtapeten. Hier kann eine Investition in hochwertige und schadstoffarme Tapeten die dauerhaft bessere Variante für ein gutes Raumklima sein.

Die korrekte Anbringung der Tapeten ist dann genauso wichtig wie das Material. Die Verwendung von Malervlies im Kinderzimmer sollte ein Muss sein, da das Vlies das Anbringen der Tapete erleichtert, eine übermäßige Verwendung von Kleistern eindämmt und die Tapete nach dem Trocknen noch atmen lässt. Dadurch lüftet sie besser aus und Giftstoffe können mit ausgiebigem Lüften abziehen. Auf http://www.my-hammer.de/artikel/malervlies-basis-fuer-die-wandgestaltung.html können sich Kinderzimmergestalter belesen, wie das Malervlies richtig anzubringen ist.

Einer glücklichen Zukunft steht nichts im Wege

Viele Möbel und Tapetenhersteller achten darauf, schadstoffarm zu produzieren, um die Belastung für den Endverbraucher möglichst gering zu halten. Beim Kinderzimmer kann es sich dennoch lohnen, speziell nach ökologisch sinnvollen Alternativen zu den großen Möbelanbietern zu suchen und in eine gute, schadstoffarme Tapete zu investieren. Denn diese Investition ist eine Investition in die Gesundheit des Kindes – und diese ist nicht ersetzbar.

(Quelle Bild: Istockphoto)

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