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Worauf Eltern beim Spielzeugkauf achten sollten

Spielzeug für das Baby - Augen auf!

Gerade vom Babyspielzeug für die Kleinsten dürfen sich keine Kleinteile lösen. Kinder könnten sie verschlu­cken, im allerschlimmsten Fall daran ersti­cken.

Ob ein Spielzeug gefährliche Stoffe enthält, kann man ihm nicht ansehen und nur selten riechen. Babys atmen die kritischen Substanzen ein und nehmen sie über Mund und Haut auf, während sie am Spielzeug lutschen oder es einfach nur anfassen. Die Schad­stoffe stecken im Lack, in den Nieten, Schnüren oder im Leim des Sperr­holzes.

Beim Kauf von Bausteinen, Puppen & Co. sollten Eltern auf Nummer Sicher gehen. Die Wunschfee hat einige Kriterien für den Einkaufszettel zusammengestellt:

Prüfsiegel für Spielzeug

Eltern sollten beim Kauf von Spielwaren auf die richtigen Prüfsiegel achten. So steht das GS-Zeichen für „geprüfte Sicherheit“ und bestätigt, dass das Spielzeug den europäischen Spielzeugrichtlinien entspricht. Vom TÜV-Rheinland wird das LGA-Qualitätszertifikat nach erfolgreichem Bestehen technischer Tests vergeben. Das VDE-Zeichen kennzeichnet die elektrische Sicherheit. Pädagogisch wertvolle Maßstäbe setzt das „spiel gut“-Gütesiegel. Das TÜV-Proof-Zeichen erhalten Spielwaren nach einer Sicherheits- und Schadstoffüberprüfung.

Der Geruchstest zeigt eventuelle Schadstoffe

Ist das neu, oder …? Gutes Spielzeug sollte, selbst wenn es funkelnagelneu ist, völlig neutral riechen. Puppen, Bausteine oder Greifringe, die einen auffälligen, unangenehmen Geruch absondern, könnten giftig sein und haben im Kinderzimmer rein gar nichts verloren.Das Spieltrapez aus Holz von Solini bestellen

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Babys Ohren sind sehr empfindlich

Schlaf, Kindlein schlaf – Nicht selten drehen Spieluhren so laut auf, dass die Kleinen kaum ein Auge zumachen können. Um das empfindliche Gehör von Babys zu schonen, sollten geräuschvolle Spielsachen nur die leisen Töne anschlagen.

Scharfe Kanten sind tabu

Ohne (scharfe) Ecken und Kanten sollte Spielzeug sein, damit sich Kinder nicht verletzen. Zudem schohnt es Fußboden und Möbel. Was von neugierigen Kinderhänden bespielt wird, sollte idealerweise splitterfrei und stabil - kurzum unverwüstlich sein.

Geschmackstest

Babys machen gerne den Geschmackstest und leben im wahrsten Sinne von der Hand in den Mund: Daher sollten Spielsachen keine gesundheitsschädlichen Stoffe, wie Weichmacher oder giftige Lacke beinhalten. Der deutsche Spielwarenhersteller HABA etwa verwendet ausschließlich Lacke und Farben auf Wasserbasis, die lösemittelfrei, speichelfest und farbecht sind.

Vorsicht: Verschluckbare Teile

Kleinteilige Spielsachen oder winziges Zubehör, das sich ablösen könnte, wie zum Beispiel Teddys aufgenähte Augen, können bei Verschlucken zum Ersticken führen. Das Deutsche Institut für Normung e.V. empfiehlt: Teile, die in eine Filmdose passen, sind für Kinder unter drei Jahren zum Spielen nicht geeignet.

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(Quelle Text: Deutsches Institut für Normung e.V. / Bild: Istockphoto)

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