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Keine Zeit für die Hausarbeit? So geht es schneller!

Nach Angaben auf destatis.de arbeiteten 2014 62,3 Prozent aller Eltern von Kindern unter 6 Jahren. Dabei gilt: Je älter Kinder sind, desto häufiger sind Eltern erwerbstätig. Bei Paaren mit Kindern über 6 Jahren waren es bereits 78 Prozent.

In diesen Fällen bleibt natürlich weniger Zeit für häusliche Dinge. Vor allem wenn Frau und Mann berufstätig sind und Kinder haben, steht die Hausarbeit meist hinten an.

Schließlich möchte man in diesem Fall die Freizeit am liebsten mit der Familie verbringen. In diesem Ratgeber haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, wie sich die Hausarbeit schneller erledigen lässt, sodass mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens bleibt.

Fenstersauger - so werden Fenster schneller sauber!

Fensterputzen gehört zu den bei deutschen Hausfrauen und –Männern unbeliebtesten Tätigkeiten. Das ergab eine Forsa-Umfrage, über die auf Welt.de berichtet. Ein Fenstersauger erleichtert die Arbeit und sorgt dafür, dass sie schneller erledigt ist. Außerdem schafft er gute Voraussetzung für ein streifenfreies Ergebnis. Schließlich hat nicht jeder ein Händchen für das Fensterputzen.

Die meisten im Handel erhältlichen Fenstersauger funktionieren nach demselben Prinzip:

  1. Zuerst seift man das Fenster mit einem geeigneten Reinigungsmittel ein.
  2. Anschließend wird die Flüssigkeit mit dem Fenstersauger abgesaugt. Sie landet in dem dafür vorgesehenen Behälter an dem Gerät und kann nach dem Putzen im Waschbecken entsorgt werden.
    .

Fenstersauger sind auch mit einem ausziehbaren Teleskopgriff erhältlich. So lassen sich sogar weit oben gelegene Fenster reinigen, ohne auf eine Leiter zu steigen. Außerdem gibt es Geräte, die Fenster zunächst mit Reinigungsmittel befeuchten und anschließend trocknen. Damit sparen Nutzer zusätzlich Zeit. Davon abgesehen sorgt das Fensterputzen mit einem Fenstersauger in der Regel auch bei weniger geübten Hausfrauen und –Männern für ein gutes Ergebnis. Das Portal fenstersauger.org kann bei der Auswahl des passenden Geräts helfen, denn es wurden erst kürzlich die 10 besten Fenstersauger auf Herz und Nieren getestet.

Saugroboter - ein weiterer vollautomatisierter Helfer

Eine Maschine, die die Wohnung selbstständig putzt und das sogar bei Abwesenheit, das war bis vor kurzem noch Science Fiction. Moderne Saugroboter lassen diese Vorstellung ein Stück weit Realität werden. Sie lassen sich im Regelfall einfach programmieren und reinigen, während ihr Besitzer auf der Couch liegt oder einen Besuch bei Freunden macht. Sensoren und Kameras sorgen dafür, dass die fleißigen Helfer Hindernisse erkennen und ihnen aus dem Weg gehen. So kommt es nicht zu Beschädigungen an Möbeln und der Saugroboter bleibt nicht hängen. Sogar Schwellen können moderne Maschinen eigenständig überwinden.

Auswertungen auf test.de zeigen, dass auch hochwertige Saugroboter derzeit nicht mit – guten – normalen Staubsaugern mithalten können. Dafür weisen sie nicht genug Saugkraft auf. Es führt also kein Weg vorbei, hin und wieder zu einem Staubsauger zu greifen. Allerdings sind Saugroboter gut für die Reinigung zwischendurch geeignet. Damit verlängern sich die Abstände, in denen ein gründliches Saugen notwendig ist.

Durch die Programmierbarkeit der Maschinen können Eltern den Roboter saugen lassen, während sie Freunde besuchen und die Sprösslinge im Fußballtraining sind. Etwas Geld müssen sie dafür allerdings aufwenden. Denn Tests zeigen auch: Je teurer Saugroboter sind, desto effektiver sind sie im Regelfall auch. Insgesamt lassen sich die Vor- und Nachteile der Maschinen folgendermaßen zusammenfassen:Der gute alte Staubsauger hat Konkurrenz bekommen - Saugroboter arbeiten vorwiegend automatisch!

  +  einfach zu bedienen

  +  saugen während der Abwesenheit ihrer Besitzer

  +  überwinden Hindernisse selbstständig und
      verursachen keine Schäden

  -  können in der Saugkraft nicht mit herkömmlichen Bodenstaubsaugern mithalten

Weitere Ideen im Überblick

Es gibt noch eine Reihe weiterer Maschinen, die die Hausarbeit vereinfachen und mehr Zeit für die Familie lassen. Dazu gehören die folgenden:

  • Spülmaschine: bis vor kurzem noch mit Hand gespült hat, wird schnell merken, wie viel Zeit er sich durch eine Spülmaschine spart.
  • Hemdenbügler: Es soll Menschen geben, die gerne bügeln. Wer zu den anderen gehört und bereit ist, etwas Geld auszugeben, kann sich einen Hemdenbügler anschaffen. Dabei handelt es sich um eine Bügelpuppe, über die man das Hemd zieht. Diese bläst sich auf und lässt warme Luft durch das Hemd strömen.
  • Küchenmaschinen: Sie erledigen die verschiedensten Tätigkeiten auf Knopfdruck. Damit sind sie besonders für all jene, die nicht gerne in der Küche stehen und schnippeln oder rühren, eine große Hilfe.
  • Mähroboter: Ähnlich wie Saugroboter lassen sich Mähroboter programmieren und sorgen für einen schön kurz geschnittenen Rasen, während die Familienmitglieder die Sonne im Liegestuhl genießen.
    .

Diese Liste ließe sich noch lange fortführen. Wer sich gerne von Maschinen die Arbeit abnehmen lässt, tut gut daran, sich regelmäßig über Fortschritte zu informieren. Dies kann das Familienleben deutlich erleichtern.

Was sich lohnt, kommt auf den Einzelfall an

Automatisierte Haushaltshilfen haben alle denselben Nachteil: Sie kosten Geld in der Anschaffung und meist nicht wenig. Ob sich die Investition lohnt, kommt auf den Einzelfall an. Wer Kinder hat, die gerne Staub saugen, benötigt keinen Saugroboter. Es soll sogar Menschen geben, die beim Fensterputzen entspannen.

(Quelle BIlder: Abbildung 1: @ cocoparisienne (CCO-Lizenz) / pixabay.com, Abbildung 2: @ stevepb (CCO-Lizenz) / pixabay.com)

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