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Familienplanung – Gibt es den richtigen Zeitpunkt?

Gibt es ihn, den einen richtigen Moment, um ein Kind zu bekommen? Schließlich wacht niemand morgens auf und weiß "Jetzt ist es an der Zeit.". Außerdem kommt noch das Leben dazwischen: Viele wollen erst studieren und ihre Karriere in Angriff nehmen, andere fühlen sich vor der ersten gemeinsamen Wohnung und Hochzeit noch nicht bereit für ein Kind. Manchmal passiert das kleine Wunder auch unverhofft, manchmal bleibt es auch ganz aus. Für jede Lebenslage gibt es jedoch ein paar einfache Ratschläge.

 Die einen können es kaum erwarten, die anderen wollen sich mit dem Kinderkriegen lieber Zeit lassen. Die Verantwortung für einen Menschen zu übernehmen, ist in jedem Fall eine Entscheidung für das ganze Leben.

Schwanger werden – Fruchtbarkeit anregen

Viele junge Paare wollen sich aus diesem Grund erst eine solide finanzielle Basis schaffen und beruflich etablieren. Der richtige Moment, um ein Kind zu bekommen, wird deshalb oft in die Zukunft verschoben. Viele Eltern in Spe wissen jedoch nicht, dass ihre Fruchtbarkeit mit steigendem Alter abnimmt. So wird aus einer zunächst gewollten oft eine ungewollte Kinderlosigkeit. Frauen, die Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden, können zunächst versuchen, ihre Fruchtbarkeit mit natürlichen Hilfsmitteln wie Folsäure, einer gesunden Ernährung oder Yoga zu verbessern.

Luna Yoga nimmt sogar für sich in Anspruch, die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau anzuregen. Die Übungen trainieren vor allem die Beckenregion und sollen u. a. die Qualität männlicher Spermien steigern. Klappt es auf natürlichem Wege nicht mit der Schwangerschaft oder möchte ein Paar aus Altersgründen keine Zeit mehr verschwenden, kann es dem bislang unerfüllten Babywunsch mit medizinischen Behandlungen auf die Sprünge helfen.

Über Konsequenzen im Klaren sein

Mit der Schwangerschaft ist die Familienplanung längst nicht am Ziel. Keine Frage – gerade das erste Kind ist etwas ganz Besonderes und die erste Zeit zu dritt zählt zu den schönsten und aufregendsten Erfahrungen im Leben. Die wenigsten Eltern sind sich jedoch im Voraus bewusst, wie groß die Veränderungen sind, die mit der neuen Situation einhergehen. Denn von den Windeln über Sport- und Musikunterricht bis zur Klassenfahrt und dem ersten Handy: Kinder kosten Zeit und Geld. Das Statistische Bundesamt kommt für die Jahre bis zur Einschulung auf einen jährlichen Betrag von rund 6.000 Euro. Hier hilft es, sich schon im Voraus über die finanzielle Belastung klar zu werden.

Gerade junge Eltern können zudem bei vielen Anschaffungen sparen, etwa, indem sie das Babybett und den Kinderwagen gebraucht kaufen und die Hilfe von Freunden und Verwandten annehmen. Geld ist jedoch nicht die einzige Herausforderung: Sind beide Elternteile wirklich bereit für den nächsten Schritt? Will die Mutter schon nach kurzer Zeit wieder ins Berufsleben zurückkehren? Können Oma und Opa mithelfen? Zwar muss nicht immer alles perfekt sein. Allerdings ist es von Vorteil, wenn beide Elternteile Kompromisse machen können, sich gleichberechtigt um ihr kleines Wunder kümmern und sich als Liebespaar zwischen Kind und Job nicht vergessen. Dann steht dem ersten Babyglück nichts mehr im Weg.

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(Bildrechte: Flickr J B & G VaMedia CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten)

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