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Spielgeräte und Gartenhaus - den Familiengarten winterfest machen

Wenn die letzten schönen Tage des Herbstes Vergangenheit sind, sollten die Spielgeräte ebenso wie das Gartenhaus winterfest gemacht und auf die kommenden Monate der Ruhe vorbereitet werden.

Zu den Spielgeräten in einem Familiengarten gehört der Sandkasten, die Schaukel oder der Kletterturm und vielleicht auch ein kleines Holzhaus, das die Kinder als ihr eigenes Reich betrachten. Alles, was zu jeder Jahreszeit draußen bleibt und somit der Witterung ausgesetzt ist, braucht einen guten Schutz.

So wie beim Klettergerüst oder der Schaukel darauf geachtet wird, dass sie nicht rostet, sollte das Kinderspielhaus aus Holz vor Schäden bewahrt werden. Inspirationen für ein hochwertiges Gartenhaus sind hier in großer Auswahl zu finden http://www.gartenhaus-gmbh.de/wochenend-und-blockhaeuser.

Der richtige Metallschutz für die Schaukel

Am Haus oder im Garten sind nicht nur Dinge aus Holz vorhanden, es werden auch Zäune, Tore, Gitter und Kinderspielzeug wie eine Schaukel oder ein Klettergerüst aus Metall aufgestellt. Wird das Metall schon von Beginn an vor Rost geschützt, bleibt es viel länger funktionell und optisch einwandfrei. Dazu gibt es spezielle Metall-Schutzlacksysteme, die den Spielgeräten und auch den anderen Metallelementen eine längere Lebensdauer ermöglichen. Sie sind auch deshalb vorteilhaft, weil sie die dekorative Lackierung gleich mitbringen. Dadurch wird der Pflegeaufwand für Metalle erheblich gesenkt.

Spielhaus, Sandkasten und Anderes aus Holz – Schutz mit System

Kinderspielzeug aus Kunststoff wird nach der Spielsaison von Schmutz befreit und dann eingelagert. Grober Schmutz kann am besten mit einer Bürste abgeschrubbt werden, anschließend ist auch eine Reinigung mit Seifenwasser möglich. Wichtig ist, dass alles gut trocknet, bevor es endgültig eingeräumt wird. Kleine Gartengeräte mit Metall, wie sie Kinder gerne benutzen – zum Beispiel eine Schaufel oder eine Harke – sollten wie die Geräte für die Erwachsenen nicht mit Wasser, sondern trocken gereinigt und dann eventuell mit einem speziellen Mittel geschützt werden. News zum Thema Garten und Gartenbau finden Sie stets aktuell hier auf dieser Seite http://www.g-net.de/.

Der Holzsandkasten ist einer ganz besonderen Beanspruchung ausgesetzt. Er muss nicht nur den ganzen Sommer über viele darauf sitzende Kinder aushalten, sondern wird durch den Sand ständig an seiner Oberfläche strapaziert. Verständlich, dass ihm da nach ein oder zwei Jahren die Schönheit fehlt. Damit er aber nicht vorzeitig auseinanderbricht, sollte er winterfest und bei der gleichen Gelegenheit kontrolliert werden. Wie immer gilt auch für den Sandkasten:

Das Holz muss von der alten Farbe befreit werden, der Untergrund muss trocken, sauber und fettfrei sein. Dafür wird die Oberfläche leicht angeschliffen, die komplette Entfernung des alten Anstrichs ist nicht notwendig, wenn der neue ihn farblich überdeckt. Nur bei stärkeren Beschädigungen ist es ratsam, die Oberfläche komplett abzuschleifen, bis man wieder auf dem rohen Holz ankommt. Dauerschutz-Farbe kann dann mit einem Pinsel gründlich aufgetragen werden. Dieser Vorgang wird nach einer ausreichenden Trocknungszeit von 12 Stunden noch ein- bis zweimal wiederholt. Im Handel ist eine spezielle Farbe erhältlich, die sogar vom TÜV zertifiziert wurde und das Holz bis zu 12 Jahre vor Wind, Sonne und Regen schützt.

Das Gartenhaus aus Holz – winterfest gemacht lebt es länger

Wenn der Sandkasten eine schützende Behandlung bekommt, muss es diesen auch für das Gartenhaus geben. Ob kleines Kinderspielhaus oder großes Gerätehaus, Holz sollte immer ausreichend geschützt sein. Wenn Sie schon beim Aufbau daran denken, Holz in guter Qualität auszuwählen, legen Sie den Grundstein für eine lange Lebenszeit des Gartenhauses.

Zu empfehlen sind vor allem die Hölzer, die besonders robust sind. Das ist Kernholz von verschiedenen Baumarten wie zum Beispiel Kiefer, Lärche oder Douglasie. In Skandinavien aufgewachsene Bäume haben ein härteres Holz, weil sie durch die kälteren Temperaturen langsamer wachsen. Bretter aus diesen Holzarten arbeiten nach dem Bau zu einem Gartenhaus nicht mehr so stark und verziehen sich deshalb bei Temperaturschwankungen weniger. Tipps und hilfreiche Informationen sind auch auf den Seiten der Gartenverbände zu finden, wie zum Beispiel hier http://www.w-g-v.de/.

Kontrollieren Sie zum Saisonende, ob das Gartenhaus im Laufe des Sommers Beschädigungen, wie zum Beispiel Risse im Holz erhalten hat. Auch das Dach sollte kontrolliert werden, damit es nirgendwo hineinregnen kann. Sind Tür und Fenster dicht? Hier kann Baumschaum helfen, eine schnelle Maßnahme, die aber sehr hilfreich ist. Auch die Regenrinne sollte frei sein und an den Übergängen keine Spalten zeigen. Wenn das Gartenhaus noch einen neuen Schutzanstrich benötigt, kann dieser an trockenen Tagen durchgeführt werden.

Zum Schluss der Wintervorbereitungen sollte die Regenwassertonne geleert werden. Die Wasserleitung wird abgesperrt, damit sie bei Frost nicht platzt. Zusätzlich wird das restliche, in der Leitung stehende Wasser abgelassen, der Wasserhahn bleibt geöffnet. Über den Winter sollte alles ab und zu kontrolliert werden, um rechtzeitig Maßnahmen treffen zu können. Dabei sollte auch der Schnee vom Dach des Gartenhauses geräumt werden, denn eine dicke Schneeschicht kann zu einer enormen Gewichtsbelastung führen, die die Dachkonstruktion beschädigen könnte.

(Quelle Bilder: Gartenhaus GmbH)

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