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Seinem Baby das geeignete Zuhause bieten

Die Geburt des ersten gemeinsamen Kindes ist ein Wendepunkt im Leben jedes Paares. Falls nicht zuvor schon im Zuge von Heirat oder Verlobung bereits geschehen, entscheiden sich viele, ihre Wohnverhältnisse zu ändern.

Wer bis dahin noch getrennt gelebt hat, entschließt sich, zusammenzuziehen, wer bisher zur Miete lebt, versucht, ein Eigenheim zu beziehen. Denn das Ziel ist, dem Nachwuchs möglichst vorteilhafte Lebensumstände zu bieten.  Im Zuge dessen sollte allerdings vieles individuell abgewogen werden.

Sicherheit und Unabhängigkeit durch Immobilienbesitz

Üblicherweise wird das Leben in Wohneigentum jedem Mietverhältnis gegenüber als überlegen angesehen. Ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu besitzen gilt als beste Voraussetzung für das Aufwachsen jedes Kindes. Die Vorzüge liegen auf der Hand: Man braucht keine Miete zu zahlen, muss sich keine Sorgen um einen Alterswohnsitz machen und hat eine verhältnismäßig wertbeständige Geldanlage. Außerdem muss man nicht befürchten, mit dem eigenen Ableben Verpflichtungen aus dem Mietvertrag zu vererben.

Eigentum verpflichtet

Allerdings bringt jede Immobilie auch finanzielle Verpflichtungen und bürokratischen Aufwand mit sich. Man muss nicht nur Grundsteuer für das Grundstück bezahlen, auf dem sich die Immobilie befindet, sondern muss sich auch selbst um die Nebenkosten für Frisch- und Abwasser, Brennstoff und Abfallentsorgung kümmern. Darüber hinaus ist man verantwortlich für alle anfallenden notwendigen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten und muss für alle Schäden mit seinem Privatvermögen aufkommen.

Um diese Unkosten möglichst niedrig zu halten, ist es daher empfehlenswert, sich etwa im Netz über die Beitragssätze und Leistungsumfänge der Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung zu informieren. Nicht zuletzt wegen der mit all diesen Pflichten einhergehenden Gebundenheit der Familie an den Standort der Immobilie und der verhältnismäßig höheren Ausgaben für das Eigenheim stellt in vielen Fällen der Verbleib in einem vertrauensvollen Mietverhältnis eine ebenso gute Alternative dar.

Wohnung oder Haus?

Unabhängig davon, ob man sein Zuhause rechtlich besitzt, stellt sich zudem die Frage, ob es besser ist, in einem Haus mit verschiedenen Nachbarhaushalten lebt oder ein Objekt alleine bewohnt werden sollte. Je nach Region gibt der Immobilienmarkt den Entscheidungsspielraum vor. Mancherorts gibt es kaum Angebote für Miethäuser, weswegen die wenigen entweder sehr teuer sind oder nicht zu den eigenen Bedürfnissen passen. Auch wer sich zwischen den beiden Eigenheimvarianten entscheiden will, muss deren jeweilige Vor- und Nachteile berücksichtigen.

Weiteren Lebensplan berücksichtigen

Für welches Wohnmodell man sich entscheidet, ergibt sich also unter anderem aus der individuellen Bereitschaft, finanziellen und kalkulatorischen Aufwand zu betreiben. Ebenso wichtig ist es allerdings auch, beispielsweise zu beachten, welche Karrierepläne beide Elternteile mittel- bis langfristig verfolgen und diese Überlegungen in die Beurteilung der Lage miteinfließen zu lassen.

(Bildrechte: Flickr planzeichnen , 準建築人手札網站 Forgemind ArchiMedia CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten)

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