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Wie sicher sind die Verhütungsmethoden

Die bekanntesten Verhütungsmittel sind die Antibabypille und das Kondom. Sie werden jeden Tag verwendet und sind in Deutschland sehr beliebt. Doch bieten sie wirklich den zuverlässigsten Schutz?

Welche Verhütungsmethode die richtige ist, hängt zudem von der individuellen Lebenssituation ab. Manche erfordern viel Disziplin, um ausreichend sicher zu verhüten – zum Beispiel die Methoden der Natürlichen Familienplanung. Dafür greifen hier keine Hormone in den Körper ein.

Ein Maß für die Sicherheit der Verhütung ist der Pearl Index. Der Pearl Index gibt an, wie viele Frauen von 100 Frauen ungewollt schwanger werden, wenn sie ein Jahr eine Verhütungsmethode anwenden.

Sterilisation des Mannes

Bei der Sterilisation wird der Samenleiter des Mannes durchtrennt, was bedeutet, dass der Mann nun keine Spermien mehr ejakulieren kann. Meist wir so eine Vasektomie in der Arztpraxis ambulant durchgeführt.
Bei der Sterilisation handelt es sich um eine fast hundertprozentig sichere Methode der Verhütung (Pearl Index ca. 0,1).

Vorteile: Keine Änderung des SexualtriebesSicherheit der Verhütungsmethoden - Pearl Index

Nachteile: Eine Vasektomie ist nur sehr schwer wieder rückgängig zu machen

Bei rund 65-70% der Männer, die die Vasektomie rückgängig machen ließen, konnte die Zeugungsfähigkeit wieder hergestellt werden.
Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Hormonspirale

Bei der Hormonspirale handelt es sich aus einer Kombination der Spirale zusammen mit Hormonen (Gestagen) wie die der Minipille bzw. Dreimonatsspritze. Die Hormonspirale wird in die Gebärmutter eingesetzt, wo sie die Einnistung der Eizelle verhindert. Außerdem wirken die Gestagene auf die Gebärmutterschleimhaut - die dünner wird und den Schleimpfropf undurchlässig macht. Nach Entfernung der Hormonspirale ist die Empfängnisbereitschaft sofort wieder gegeben.

Vorteile: Langer Schutz (5 Jahre), Entzündungen werden vermindert, Ausbleiben bwz. Verminderung der Regelblutung, Sehr zuverlässige Schwangerschaftsverhütung

Nachteile/Nebenwirkungen: Zwischenblutungen, Relative hohe einmalige "Anschaffungskosten", Durch die Hormonwirkung können folgende Störungen auftreten: Depressionen, Akne, Kopfschmerzen, Minderung des sexuellen Verlangens, Ansteigen des Körpergewichtes, Die Gebärmutterschleimhaut verändert sich, was sich manchmal nur sehr schwer von entzündlichen bzw. bösartigen Veränderungen abgrenzen lässt.

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Implanon

Das Implanon ist ein ca. 4 cm langes, 2mm dünnes Stäbchen, das unter der Haut, auf der Innenseite des Oberarms eingesetzt wird. Das Stäbchen ist aus Kunststoff und gibt Gelbkörperhormone (Etonongestrel) frei. Empfängnisschutz besteht für drei Jahre. Das Implanon setzt eine gewisse Hormonmenge frei, die auf diverse Organe wirkt. Der Schleimpfropf lässt keine Spermien mehr durch, die Eierstöcke unterdrücken den Eisprung.

Vorteile: Bildung von Östradiol (weibliche Hormon) wird nicht unterdrückt - das Hormon ist wichtig für das Wohlbefinden der Frau, Keinen Einfluss auf das Gerinnungssystem bzw. den Fettstoffwechsel, Akne verbessert sich

Nachteile/Nebenwirkungen: Veränderung der Monatsblutung (Ausbleiben, Verstärkung, Verlängerung usw.), Durch Hormonwirkung: Kopfschmerzen, Depressionen, Verminderung des sexuellen Verlangens, Frauen mit Thrombose, Embolien, Leberleiden, hormonabhängigen Tumoren dürfen das Stäbchen nicht verwenden. Für die Entfernung ist ein kleiner medizinischer Eingriff notwendig. Hohe einmalige Erstanschaffungskosten.

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Sterilisation der Frau

Den Verhütungs-Computer Cyclotest 2 Plus bestellenBei der Sterilisation wird jener Teil vor der Eizelle in den Eileitern (wo die Befruchtung mit den Samenzellen stattfindet) unterbrochen. Meist durch Abbinden - in einigen Krankenhäusern, werden auch die Eileiter noch zusätzlich durchtrennt. Die Frau wird für diesen Eingriff meist für ca. 2 Tage im Krankenhaus aufgenommen. Wenn man seinen Kinderwunsch abgeschlossen hat, kann die Frau auch gleich nach der Entbindung die Sterilisation vornehmen lassen.


Vorteile: Zyklus und Sexualtrieb bleiben unverändert

Nachteile: Die Sterilisation ist etwas endgültiges - nur in sehr seltenen Fällen können die Frauen evt. noch durch künstliche Befruchtung schwanger werden.

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Unser Einkauftipp: Cyclotest 2 Plus Computer zur Ermittlung der fruchtbaren Tage für eine natürliche Verhütung - Verhütungscomputer für eine natürliche Verhütung ohne Hormone auf Basis der Temperaturmethode. Die Auswertung der persönlichen Zyklusdaten mit Anzeige der unfruchtbaren und fruchtbaren Tage im Voraus erfolgt automatisch und wird gespeichert. Preis: ca. 125 Euro.

Die Pille

Die Pille ist das am häufigsten angewendete Verhütungsmittel und gilt als sehr sicher. Die Pille enthält Hormone (Östrogen und Gestagen), die den Eisprung unterdrücken und so eine Schwangerschaft verhindern. Nur wenn die Pille täglich eingenommen wird (empfehlenswert immer ungefähr um die gleiche Zeit), kann auch ein Schwangerschaftsschutz aufgebaut werden. Die Pille hat keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit der Frau - eine Schwangerschaft ist schon im ersten Zyklus nach dem Absetzen der Pille möglich. Empfehlenswert ist es allerdings drei Monate nach Absetzen der Pille mit dem Schwanger werden zu warten, da so das Fehlgeburts-Risiko etwas minimiert werden kann.

Vorteile: Zyklus wird regelmäßig, Pickel werden weniger, Sehr sicher, Weniger Schmerzen bei der Periode

Nachteile/Nebenwirkungen: Zwischenblutungen, Migräne/Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Für starke Raucherinnen ist die Pille nicht empfehlenswert (Schlaganfall-Risiko). Bei Bluthochdruck, Myomen in der Gebärmutter, Angina pectoris, Thrombose und Lungenembolie sollte die Pille nicht eingenommen werden. Verringerung des Lustgefühls. Antibiotika beeinträchtigen die Wirkung

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Dreimonatsspritze

Die Dreimonatsspritze wird nur von wenigen Frauen angewandt. Hierbei bekommt die Frau eine Hormonspritze (Gestagen) - alle 3 Monate - gespritzt, die die Heranreifung eines Eis im Eierstock verhindern. Weiters wirkt die Dreimonatsspritze auch auf den Schleimpfropf, da diese durch die Gestagene nicht mehr durchgängig für Spermien ist. Auch die Schleimhaut der Gebärmutter verändert sich so, dass sich dort keine Eizellen mehr einnisten können.

Vorteile: Kein tägliches Einnehmen wie bei der Pille, Sicherheit für 3 Monate, Weniger Schmerzen bei der Periode bzw. Ausbleiben der Periode, Anwendung auch bei Bluthochdruck, Zuckerkrankheiten und Migräne möglich

Nachteile/Nebenwirkungen: Zyklusstörungen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Nervosität, Verringerung des Lustgefühls. Evt. dauert es nach Absetzen etwas länger, um wieder schwanger zu werden. Sofortiges Absetzen ist nicht möglich - das Depot muss sich erst auflösen. Antibiotika beeinträchtigen die Wirkung

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Die Minipille

Die Minipille ist nicht vergleichbar mit der Pille (Antibabypille).Insgesamt enthält die Minipille weniger Hormone bzw. gar keine Östrogene. Sie ist daher auch nicht so wirksam wie die Pille. Die Gestagene verändern das Sekret des Gebärmutterhalses so, dass keine Spermien mehr durchdringen können. Bei der Einnahme ist zu beachten, dass die Minipille immer um die gleicht Zeit eingenommen werden muss, da sonst kein Schutz mehr vor eine Schwangerschaft besteht.

Vorteile: Auch für Raucherinnen und Frauen über 35 geeignet. Frauen mit Thromboserisiko können die Minipille auch einnehmen. Auch für übergewichtige Frauen geeignet.

Nachteile: Pünktliche, genaue Einnahme, Menstruation kann etwas länger andauern

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Spirale

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Bei der Spirale handelt es sich um einen mit Kupfer umwickelten Plastikstab (in T bwz. 7-Form), der in der Gebärmutter eingesetzt wird und so die Einnistung einer befruchteten Eizelle verhindert.

Vorteile: Keine Auswirkung auf den weibliche Hormonhaushalt, da ohne Hormone. Lange Wirksamkeit (bis zu 5 Jahre). Sofortige Wirksamkeit

Nachteile/Nebenwirkungen: Auftreten von längeren und stärkeren Monatsblutungen. Verrutschen der Spirale was starke Unterleibsschmerzen mit sich bringt. Höheres Risiko für Eileiterschwangerschaften. Risiko für Unterleibsentzündungen. Die Eizelle ist bereits befruchtet - dies führt bei manchen Frauen zu Gewissenskonflikten, da ja eigentlich Leben abgetötet wird.

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

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Temperaturmethode

Bei der Temperaturmethode handelt es sich um eine Form der natürlichen Familienplanung. Anhand der Körpertemperatur werden die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Zyklus festgehalten. Um die Zeit des Eisprungs steigt die Temperaturkurve um bis zu 0,5 Grad - d.h. in diesem Zeitpunkt sollte man, um eine Schwangerschaft zu vermeiden, nur geschützten Verkehr haben. Die Temperatur wird jeden Morgen, nach dem Aufstehen (immer zur gleichen Zeit - und nach einer durchgehenden Schlafdauer von fünf Stunden), entweder oral oder rektal , immer mit dem gleichen Thermometer gemessen.

Die gemessene Temperatur wird dann in einer Temperaturkurve eingetragen und wenn man einen Anstieg der Temperatur mit gleichbleibenden hohen Wert verzeichnet hat, weiß man, dass man den Eisprung gehabt hat: D.h. wenn man an 3 aufeinanderfolgenden Tagen die gleiche Temperatur gemessen hat, die über dem Durchschnitt der 6 vorhergehenden Werten liegt, hat man seinen Eisprung gehabt. Drei Tage nach dem Eisprung ist das Ei nicht mehr befruchtbar und man darf wieder ungeschützten Verkehr haben.

Vorteile: Keine hormonelle Beeinträchtigung, Keine Kosten

Nachteile/Nebenwirkungen: Erhöhtes Risiko, ungewollt schwanger zu werden. Zeitaufwendig. Genauigkeit ist notwendig

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Pessar/Diaphragma

Das Pessar ist ähnlich einer Stulpe, die sich elastisch in die Scheide einführen lässt. Das Pessar muss vor dem Geschlechtsverkehr mit einer Spermien-abtötenden-Creme bedeckt werden, denn sonst wirkt es nicht. Es sollte mindesten 10 min. bis max. 2 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingeführt werden. Nach dem Geschlechtsverkehr muss das Diaphragma 6 bis 8 Stunden in der Scheide bleiben. Bei mehrmaligem Geschlechtsverkehr binnen kurzer Zeit, muss immer wieder die Creme durch die Scheide aufgetragen werden - jedoch darf das Pessar dafür nicht hinausgenommen werden. Alle ein bis zwei Jahre sollte der Facharzt überprüfen, ob das Pessar noch gut sitzt.

Vorteile: Kein Eingriff auf den Hormonhaushalt der Frau

Nachteile/Nebenwirkungen: Anwendungsgenauigkeit beachten, Vermehrtes Auftreten von Harnwegs- bzw. Blasenentzündungen, Keine Anwendung bei Gummiallergie möglich

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Das Kondom

Das Kondom ist das einzige Verhütungsmittel, das gegen eine Schwangerschaft und gegen das Übertragen von Geschlechtskrankheiten einen Schutz bietet. Das Kondom wird über den steifen Penis gezogen - wobei zu beachten ist, dass es beim Öffnen der Verpackung nicht durch z.B. Fingernägel, Schere usw. beschädigt wird. Kondome haben an der Spitze ein kleines Säckchen, in welchem sich die Samenflüssigkeit sammelt - beim Überrollen muss darauf geachtet werden, dass man das Säckchen zusammendrückt, da sich sonst Luftblasen bilden könnten ...

Nach dem Geschlechtsverkehr muss der Penis noch im steifen Zustand aus der Scheide gezogen werden - dabei unbedingt das Kondom festhalten, da es sich sonst abrollen könnte und keinen Schutz mehr gewährleistet. Bei der Verhütung mit Kondomen sollte man weiters beachten:

  • Markenkondome mit Prüfsiegel verwenden
  • Ablaufdatum beachten
  • Automatenkondome meiden, da diese durch Temperaturschwankungen brüchig sein könnten
  • Jedes Kondom nur einmal verwenden
    .

Vorteile: Kein Eingriff in den Hormonhaushalt, Schutz vor Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten

Nachteile/Nebenwirkungen: Evtl. Verminderung des Empfindens während des Geschlechtsverkehrs. Das Kondom könnte platzen, bzw. der Penis wird ohne Kondom aus der Scheide gezogen - kein Schutz mehr!

Die Pille danach

Die Pille danach ist für Frauen, die ungeschützten Verkehr hatten (aus welchen Gründen auch immer) - allerdings sollte diese Art der Verhütung nicht als Dauerlösung angewandt werden!

Die Pille danach wird vom Arzt verschrieben und sollte innerhalb spätestens 72 Stunden nach dem ungeschützten Verkehr eingenommen werden. Wenn man binnen 24 Stunden die Pille danach einnimmt, liegt die Erfolgsquote bei 95%. Genau nach 12 Stunden der ersten Pilleneinnahme muss die zweite Pille genommen werden.

Die Pille danach verhindert - unabhängig vom Zyklustag - den Eisprung bzw. die Einnistung in der Gebärmutter. Die Gestagenpille wirkt übrigens vor dem Moment der Einnistung und somit handelt es sich aus medizinischer Sicht auch nicht um Abtreibung - wobei das Ei durchaus schon befruchtet sein kann ...

Nachteile/Nebenwirkungen: Übelkeit, Erbrechen (wenn binnen der ersten vier Stunden nach der Einnahme erbrochen wird, muss eine weitere Pille genommen werden), Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Chemische VerhütungDen Hormon-Tester Persona mit 16 Teststäbchen bestellen

Chemische Verhütungsmittel gibt es in Salben-, Gel-, Schaum, Spray und Zäpfchenform. Die Scheidenzäpfchen sind das am meisten angewandte chemische Verhütungsmittel. Die meisten Paare kombinieren diese Art der Verhütung gemeinsam mit einem Kondom oder Pessar. Diese Mittel bilden einen zähen Schaum, der auf den Muttermund wirkt und das Eindringen von Spermien verhindern soll.

Nachteile/Nebenwirkungen: Nicht sehr sicher. Bei Anfälligkeit für Scheideninfektionen sollte man chemische Verhütungsmittel nicht verwenden. Brennen im Scheidenbereich kann auftreten.

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

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Coitus Interruptus

Hierbei versteht man den unterbrochenen Geschlechtsverkehr, was bedeutet, dass der Mann sein Glied kurz vor dem Samenerguss aus der Scheide zieht. Dies ist allerdings eine sehr unsichere Methode der Schwangerschaftsverhütung.

Achtung: Kein Schutz vor Geschlechtskrankheiten.

Kalendermethode

12 - 16 Tage vor der nächsten Menstruation besteht für die Frau die größte Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden. Mit der Kalendermethode wird versucht, die fruchtbaren Tage zu errechnen. Vor Anwendung dieser Methode ist es notwendig, dass die Frau ihren Zyklus sechs Monate beobachtet und die Intervalle aufgeschrieben werden.

Vom kürzesten Zyklusintervall werden 18 Tage abgezogen und vom längsten Intervall werden 11 Tage abgezogen. In der Zeit zwischen den beiden Tagen, die sich aus dieser Rechnung ergeben, darf kein ungeschützter Geschlechtsverkehr stattfinden, da das Risiko schwanger zu werden in dieser Zeit recht hoch ist.

Sehr oft wird die Kalendermethode auch in Zusammenhang mit dem Kondom verwendet, bzw. in Kombination mit der Temperaturmethode. Ähnlich wie die Temperatur- bzw. Kalendermethode arbeiten auch die diversen Verhütungscomputer - nur dass alle Daten auf den Computern gespeichert werden und die Schreibarbeit wegfällt.

Vorteile: Kein Eingriff in den Hormonhaushalt der Frau.

Nachteile/Nebenwirkungen: Zeitaufwendig und Nicht sehr sicher.

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Wie funktioniert ein Schwangerschaftstest? >>>

Verhütung während der Stillzeit >>>

(Quelle Bilder: )

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