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Geburtstermin ausrechnen – so funktioniert es

Endlich schwanger! Zeigt der Schwangerschaftstest das lang ersehnte positive Ergebnis, so ist die Freude bei den baldigen Eltern groß.

Mit dem erfreulichen Resultat wächst aber auch die Neugier: Wann wird der neue Erdenbürger das Licht der Welt erblicken.

Berechnungsformel für den Geburtstermin

Mithilfe einer Formel (nach NAEGELE) lässt sich der voraussichtliche Geburtstermin berechnen, auch wenn der Tag der Empfängnis nicht genau bekannt ist.

Von der Befruchtung der Eizelle bis zur Geburt des Kindes vergehen im Durchschnitt etwa 266 Tage. Der Tag der Empfängnis, beziehungsweise der Tag des letzten Eisprungs, ist aber nur in seltenen Fällen genau bekannt. Deshalb wird zur Berechnung des voraussichtlichen Entbindungstermins vom ersten Tag der letzten Regelblutung ausgegangen und für die Entwicklung des Kindes 280 Tage, 40 Wochen oder zehn (Mond- oder Lunar-)Monate angesetzt.Das Buch - Das Geheimnis einer schönen Geburt - bestellen

Nach der Formel wird für Frauen mit einem 28 Tage-Zyklus und einem Eisprung am 14. Zyklustag der Entbindungstermin mit folgender Formel berechnet:

Entbindungstermin = Datum des ersten Tags der letzten Menstruation - 3 Monate + 7 Tage + 1 Jahr

Ein Beispiel: Der erste Tag der letzten Menstruation fällt auf den 1. Juni 2014. Minus drei Monate ergibt den 1. März 2014. Werden dann noch sieben Tage und ein Jahr hinzugezählt, erhält man als Entbindungstermin den 8. März 2015.

Für Frauen, deren Zyklus kürzer oder länger als 28 Tage dauert, ergibt sich folgende Formel:

Entbindungstermin = Datum des ersten Tags der letzten Menstruation - 3 Monate + 7 Tage +/- x Tage + 1 Jahr

Für den Wert x wird eingetragen, um wie viele Tage die Zykluslänge vom 28-tägigen Zyklus abweicht. Eine Frau, deren Zyklus 30 Zage dauert, trägt hier den Wert 2 ein.

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Gewissheit bei der ersten Ultraschalluntersuchung

Viele Frauen kennen jedoch weder den ersten Tag der letzten Periode noch das Zeugungsdatum. Unser Rat lautet daher: Sollten Sie an Ihrem Kinderwunsch arbeiten, so führen Sie zumindest einen Menstruationskalender.

Wer die Daten nicht kennt, muss bis zum Termin beim Frauenarzt warten. Dieser wird etwa zwischen der 9. bis 12. Schwangerschaftswoche eine Ultraschalluntersuchung vornehmen, bei der er sich die Größe des Ungeborenen genauer ansehen wird. Diese ist ein wichtiger Indikator dafür, wie lange es schon im Bauch der werdenden Mama weilt.

Nur die wenigsten Babys werden am berechneten Geburtstermin geboren

Weder die Berechnung anhand der zwei genannten Daten, noch eine Ultraschalldiagnostik lässt eine ganz genaue Bestimmung des Geburtstermins zu. Tatsächlich kommen nur "vier" Prozent der Babys an diesem Tag zur Welt. Zwei Drittel werden im Zeitraum von 10 Tagen vor bis zu 10 Tagen nach dem ermittelten Geburtstermin geboren.

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(Bild: © Thinkstock Images/Comstock)

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