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Mit Ökostrom mehr Klimaschutz wagen

Ökostrom ist in unserer Umwelt mittlerweile gut sichtbar: Windkraftanlagen erzeugen ihn, Wasserkraft, Solarstrom und Biomasse liefern ebenfalls etliche Kilowattstunden, um die Energiewende voranzutreiben. Über erneuerbare Energieträger wurde im vergangenen Jahr bereits mehr als 27 Prozent des bundesweiten Strombedarfs gedeckt. Damit wurde sogar die über viele Jahre hinweg dominierende Braunkohle auf die Plätze verwiesen. Das Angebot ist also vorhanden, wie kommen Sie als Verbraucher nun in den Genuss grünen Stroms?

Der einfache Weg zu mehr Klimaschutz

Der Wechsel auf einen grünen Stromtarif ist denkbar einfach und kostet Sie kaum mühen. Mehr noch: Einmal veranlasst, wechselt sich der Stromtarif praktisch von selbst. Die fristgerechte Kündigung beim alten Anbieter übernimmt der neue gleich mit. Sie brauchen nur noch den passenden Tarif auszuwählen - eine Sache von wenigen Mausklicks, wenn Sie den Wechsel online vornehmen. Viele Verbraucher nutzen nach wie vor die Standardtarife des lokalen oder regionalen Energieversorgers.

Wer sich jedoch ein wenig mit Ökostromtarifen befasst, wird schnell feststellen, dass sich über einen Wechsel nicht nur CO2, sondern auch bares Geld einsparen lässt. Ökostromtarife fallen schon längst nicht mehr durch hohe Preise auf. Vielerorts stellen sie sogar schon die günstigere Alternative dar. Es lohnt sich also, die einzelnen Anbieter mal etwas genauer zu vergleichen!

Woher kommt nun der grüne Strom?

Rund 33 Prozent des in Deutschland erzeugten Ökostroms stammt aus Windkraftanlagen. Diese sind vermehrt in den nördlichen Bundesländern wie beispielsweise Mecklenburg-Vorpommern zu finden. Ein passendes Beispiel übrigens, denn hier hat man es als erstes Bundesland geschafft, den eigenen Strombedarf komplett aus erneuerbaren Energieträgern zu decken und noch dazu einen Überschuss zu erzielen. Auf Platz zwei folgt die Biomasse mit 27 Prozent. Hier wird der Strom vorzugsweise in Blockheizkraftwerken nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, also Wärme und Strom gleichzeitig produziert.

Als Brennstoff wird häufig das aus der Biomasse gewonnene Biogas eingesetzt. Photovoltaik rangiert knapp dahinter mit 22 Prozent auf Platz drei. Hier kommt der Strom vor allem aus südlichen Bundesländern, die eine höhere Globalstrahlung und mehr Sonnenstunden pro Jahr zu bieten haben. Auf Platz vier folgt dann noch die Wasserkraft mit 13 Prozent.

BluePower - auch Volkswagen liefert Ökostrom

Zu den zahlreichen Anbietern gesellt sich nun mit VW auch ein bekannter Autobauer. BluePower nennt sich der Stromtarif, der das Ergebnis der Zusammenarbeit mit LichtBlick, Deutschlands größtem unabhängigen Ökoenergieversorger ist. Der Strom wird komplett emissionsfrei, also CO2-neutral, in Wasserkraftwerken produziert. BluePower kommt ohne feste Vertragslaufzeiten und Vorauszahlungen aus, was vor allem Kunden entgegenkommt, die viel Wert auf Flexibilität legen. Mehr Informationen zum Tarif gibt es hier: https://www.volkswagenbank.de/de/privatkunden/Produkte/mobilitaet-und-strom/bluepower/auf-einen-blick.html

(Quelle Bild: pixabay, geralt)

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