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Praktische Reisebuggys: Tipps & Empfehlungen

Ob im Urlaub oder bei einem Tagesausflug mit einem Kleinkind, der Reisebuggy ist ein ständiger Begleiter, den man auf keinen Fall unterschätzen sollte. Da damit vielen Kilometer überwunden werden, ist es wichtig, dass der Buggy die Anforderungen erfüllt, die der Alltag und die Eltern an ihn stellen. Dabei ist es nicht immer einfach, an alle Punkte zu denken, die den Babybuggy zum passenden Modell machen. Vergleiche und Tests stellen eine gute Grundlage für den Kauf dar.

Kriterien an den Reisebuggy

Wie der Name bereits preisgibt, ist der Buggy für die Reise konzipiert. Das bedeutet, dass er sowohl durch einen geringen Platzbedarf bestechen muss als auch durch eine hohe Funktionalität im Gebrauch. Die Anforderungen sind vielfältig und betreffen mehrere Bereiche.

-        Gewicht: Da der Buggy sowohl geschoben als auch anderweitig transportiert und gehoben werden muss, sollte keinesfalls die 12-kg-Marke überschritten werden.

-        Größe: Für die Mitnahme im Auto, im Zug und Bus sowie im Flugzeug sollte der Reisebuggy möglichst klein zusammenzufalten sein. Auch im offenen Zustand ist es von Vorteil, wenn die Größe gering ausfällt.

-        Sicherheit: Die Sicherheit für das Kind steht im Vordergrund, wenn es um den fahrbaren Untersatz geht. So sollte das Kind gut angeschnallt sein und der Reisebuggy über eine Feststellbremse und eventuell eine Handbremse verfügen. Testinstitute achten sehr auf die Zuverlässigkeit der Sicherheitseinrichtungen.

-        Bereifung: Je nach Untergrund, sollte auf die Art der Bereifung geachtet werden. Luftreifen bieten sich für Untergründe aller Art an, während Vollgummireifen in erster Linie für ebene Böden, vor allem Teerstraßen, geeignet sind.

-        Vorderreifen: An der Vorderachse kann eine einzelne oder doppelte Bereifung zu finden sein, was unter anderem von der Reifengröße abhängig ist. Die Lenkbarkeit reicht von geringen Winkeln bis zu einer 360-Grad-Beweglichkeit. Im Idealfall lassen sich die Vorderreifen feststellen, um unebene Untergründe leichter zu bewältigen.

-        Komfort: Vor allem bei längeren Strecken ist es wichtig, dass das Kind bequem sitzt und liegt. Eine verstellbare Rücklehne ist die Grundvoraussetzung hierfür. Schwenkschieber sind besonders für kleinere Kinder gut. Für Reisen mit etwas größeren Kleinkindern sollte ausreichend Platz vorhanden sein, da sonst der Urlaub schnell zur Qual wird. Eine entsprechend gute Polsterung sorgt für Komfort beim längeren Sitzen.

-        Schutz: Sowohl vor Sonne als auch vor Regen oder Schnee sowie Wind sollte der Nachwuchs ausreichend geschützt werden. Mit einem großzügigen, faltbaren Dach wird umfassender Schutz geboten. Es kann je nach Modell durch weiteres Zubehör optimiert werden.

Auswahl an Modellen

Beim Kauf eines Reisebuggys gibt es unzählige Modelle, die ins Auge stechen und eine Alternative zum Klassiker explizit für Reisen darstellen. So kann unter anderem ein Blick auf

-        Reisebuggys

-        Reisekinderwagen

-        Sportwagen

-        Kombikinderwagen

-        Geschwisterwagen

geworfen werden. Diese unterscheiden sich teilweise in der Bequemlichkeit sowie in den Punkten Größe und Gewicht. Um den richtigen Kinderwagen für die Reise zu finden, ist auf die Details und Ausstattung der Modelle zu achten. So unterschiedlich wie die persönlichen Lebensumstände sind, so verschieden sind auch die Buggys. Idealerweise sollte beim Kauf ein Schritt weiter gedacht werden, da der Buggy der Begleiter für die nächsten Jahre werden soll und Kleinkinder rasch wachsen.

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(Quelle Bild: #107065529 | © Maksim Šmeljov – fotolia.com)

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