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Durch Ruhe und gezieltes Vorgehen Dinge wiederfinden: 5 Strategien

Dinge verschwinden - und das fast täglich. Eben hatte man den Hausschlüssel noch in der Hand, jetzt ist er verschwunden. Wir verlieren Gegenstände und finden sie nicht wieder. Meist passiert es gerade dann, wenn man bereits im Stress ist. In solchen Momenten heißt es jedoch: Ruhe bewahren und strategisch vorgehen.

Oberstes Credo: Ruhe bewahren!

Da das Unterbewusstsein alles abspeichert, kann man sich sicher sein, dass man unbewusst weiß, wo man seine Sachen verloren hat. Allerdings ist es manchmal gar nicht so einfach, sich bewusst wieder daran zu erinnern. Damit das klappt, gibt es verschiedene Strategien. Sie alle funktionieren aber nur, wenn man die Ruhe bewahrt. Mit Ruhe kommt man nämlich eher zum Ziel als mit Hektik - vor allem dann, wenn es dringend ist und man die Schlüssel oder das Handy sofort braucht. Wer sich selbst unnötig unter Druck setzt, benötigt länger, um sein Hab und Gut wiederzufinden. Deshalb muss es heißen: Geht man auf die Suche, dann mit Ruhe.

Strategie 1: Im Chaos umsehen

Wenn man dringend etwas sucht, findet man es meistens nicht. Wissenschaftler haben im Rahmen einer englischen Studie herausgefunden, dass der Mensch teilweise selbst daran schuld ist. Denn er konzentriert sich beim Suchen auf die ordentlichen Bereiche und lässt chaotische Bereiche (beispielsweise den Wäscheberg oder den unaufgeräumten Schreibtisch) aus. Würden Schlüssel oder Handy aber in den ordentlichen Bereichen liegen, hätten wir sie schnell gefunden. Wer etwas vermisst, sollte sich deshalb die chaotischen Bereiche der Umgebung vornehmen und gezielt dort schauen.

Strategie 2: Wo war es das letzte Mal?

"Der Schlüssel ist weg, das ist mir letztens erst passiert": Wer diesen Gedanken hat, sollte tief durchatmen und überlegen, wo er den Schlüssel das letzte Mal wiedergefunden hat. Oft verlegen wir bestimmte Gegenstände unbewusst am selben Ort. Wer häufig Gegenstände verliert, kann sich sogar eine Liste anfertigen, in der die Fundorte der jeweiligen Gegenstände notiert werden. Manchmal lässt sich daraus ein Muster erkennen. Vielleicht lässt man den Hausschlüssel ja gerne mal in der Küche zwischen Kaffeemaschine und Toaster liegen? Wie auch immer der Gegenstand dort hingekommen sein mag: Wenn man weiß, dass man bestimmte Gegenstände häufiger am gleichen Ort vergisst, findet man sie schneller wieder.

Strategie 3: Rückwärts zum Ziel

Ist etwas verschwunden, hilft es, in Gedanken die Zeit zurückzugehen. Die meisten machen das intuitiv, indem sie überlegen, wo sie zuletzt waren oder was sie zuletzt gemacht haben. Oft sind diese Gedanken allerdings ziemlich unsortiert. Deshalb sollte man durchatmen und in Ruhe die Zeit Stück für Stück zurückgehen: Wo komme ich gerade her? Was habe ich an diesem Ort gemacht? Ist der Gegenstand dort nicht zu finden, geht man weiter in der Zeit zurück: Wo war ich davor? Was habe ich davor gemacht? Wichtig dabei ist es, die Erinnerung nach und nach abzuarbeiten und nicht nur an den Orten zu schauen, von denen man aus der Erinnerung heraus glaubt, dass es logisch wäre, den Gegenstand dort abgelegt zu haben.

Strategie 4: Aus der Erinnerung

Anstatt den letzten Weg Stück für Stück zurückzuverfolgen, kann man auch versuchen, sich direkt zu erinnern, wo man den Gegenstand abgelegt hat. Dazu versucht man, sich vor Augen zu führen, wo oder wann man den Gegenstand zuletzt hatte. Das funktioniert gut über die Gedanken "Was habe ich zuletzt damit gemacht?" oder auch "Welche Emotion habe ich zuletzt damit verbunden?". Letztere Frage hilft vor allem, um sehr persönliche Dinge wiederzufinden.

Strategie 5: Helfen lassen

Nicht immer schafft man es alleine. Vor allem dann, wenn mehrere Personen in einem Haushalt wohnen. Vielleicht haben die Kinder mit dem Handy gespielt oder der Partner hat den Schlüssel in die Hosentasche gesteckt? Am besten sollte man schnell klären, ob vielleicht wer anders den Gegenstand benutzt oder weggeräumt hat. Darüber hinaus kann man Familienmitglieder und Freunde gern bei der Suche miteinbeziehen. Viele Augen sehen bekanntlich besser als zwei. Man kann sich auch externe Hilfe holen. Zum Beispiel können Hellseher, Wahrsager und Kartenleger dabei helfen, verlorene Gegenstände wiederzufinden. Sie nutzen verschiedene Mittel und Techniken wie Pendeln oder die Numerologie, um bei der Suche behilflich zu sein.

 

Bildquelle:

Fotolia/ © Zarya Maxim

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